also, diesen Satz "Bei jedem Wetter einmal raus gehen ist gesund" den kenne ich nur zu gut. Den hat meine Mutter auch immer gesagt . Und, zugegebener Maßen muss ich sagen, es ist etwas dran an dieser Behauptung. Auch wenn man nur 30 Min. draußen war, bei sehr kaltem, nassen Wetter fühlt man sich gleich wieder besser als zuvor. Und, ich finde, es stimmt tatsächlich regelmäßig an der frischen Luft zu sein stärkt die Abwehrkräfte.
Ich muss bei jedem Wetter raus ... und freue mich danach ggfs. auf eine warme Dusche & einen leckeren Milchcafe .
Ich wünsche Euch einen schönen, sonnigen Herbst!
Lieber Gruss
Birgit _________________ Idealismus. Die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären, wie sie sind.
ich habe aber das Gefühl, dass kalte, klare Luft gerade bei Erkältung gut tut und er weniger hustet, wenn er draußen war. Letzte Woche waren wir sogar draußen als er etwas Fieber hatte, denn hier in der Wohnung hätte der mich wahnsinnig gemacht.
dito!!!
drinnen sind die mir auch immer viel zu eklig als das ich das mit denen aushalten könnte.
und wenn es nur ne runde mit dem laufrad um den block ist....
Hallo,
also wenn wir total krank sind gehe ich auch nicht raus, aber ansonsten gilt schon :
"Es gibt kein schelchtes Wetter, sondern nur schlechte Bekleidung"
Bei Regen Regenwürmer suchen, Pfützenhüpfen, Schlammtreten......etc. macht doch auch Spass!!!
Louisa (und auch ihr Bruder) braucht viel Bewegung! Dann ist sie ruhiger und mit dem Gewicht klappt es auch besser.
LG
Martina _________________ Martina, Dorian(99) Louisa (01)/Louisa hatte 05 eine Herpes Enzephalitis wobei ihre re. Gehirnhälfte komplett zerstört wurde; li. kleinere Defekte; litt unter nichteinstellbaren fokalen Anfällen/Sturzanfällen, Halbseitenlähmung li., Aphasie, Ataxie, frontale Enthemmung, Essstörungen, Verhaltensstörungen, Hemisphärotomie 8.8.07
meine Tochter muß nie raus, wenn sie nicht will. Sie ist auch immer froh, wenn sie in der mollig warmen Wohnung ihren Hobbys nachgehen darf. "Raus gehen", zumal bei schlechtem Wetter, hat ihr noch nie Spaß gemacht. Ihr wird auch immer schnell kalt, weil sie sich ja nicht selber bewegt, sondern nur der Rolli (der hat aber in der Tat noch nie eine Erkältung gehabt). Dann spritzt der ganze Dreck hoch, sie zittert und es ist unendlich langweilig, einfach nur in der Gegend rumzufahren. Infekte hin oder her - wir haben das nie gemacht, hatten aber auch das Glück, dass die Große immer alleine vor unserem Haus mit Nachbarskindern spielen konnte. Sonst hätte ich auf Lena wohl auch etwas weniger Rücksicht genommen. _________________ Liebe Grüße
Karin mit Tochter (16, Leigh-Syndrom, Komplex-1-Defekt, dystone Bewegungsstörung)
Hallo Yildi,
obwohl Maya ständig untertemperiert war (bis 31° Körpertemperatur) bin ich immer mit ihr rausgegangen. Man hätte wohl als meinen können, ich wäre mit einem Berg Decken unterwegs und hätte Maya zu Hause gelassen, aber beim genauten hinschauen sah man eine kleine Nasenspitze
Die frische Luft tut doch einfach gut. Maya genoss es jedes Mal, auch das Aufwärmen auf mamas Arm danach, was nicht immer einfach war!
Lg Myri _________________ Maya
(30. Dezember 2003 - 12. April 2006)
Deine Hand - meine Hand,
Du berührst mich - ich berühre Dich,
auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins
Hallo Yildi,
auch ich bin der Meinung das man seine Zeit am besten draussen verbringt. Mit einer Ausnahme: Wenn dein Kind eine angeborene Lungenschwäche, wie z.B Broncho-pulmonale Displasie oder ein anderes grosses Lungenproblem, würde ich bei Nebel nicht rausgehen. Das hängt aber auch vom Entwicklungsstand der Lunge ab!! Sonst gilt: Frische Luft ist die beste Medizin und gegen mieses Wetter gibt es Kleidung.
LG
Heiner _________________ mit Kai 26.S.S.W., massivste Hirnblutung, Mediainfarkt li., Ductus Botolli Verschluss, BPD, Hemiparese re.,Spitz und Sichelfuss re. operiert nach ULZIBAT
lass dir von deiner Mutter nicht in die Erziehung reinreden. Hör auf deinen Bauch.
Ich stimme den VorschreiberInnen zu: Frische Luft und Bewegung schaden niemandem, vorausgesetzt man zieht richtige Kleidung an und übertreibt es nicht. Mein Sohn erfährt sein Körpergefühl nur durch ganz viel Bewegung, der muss immer in Action sein. Das hält man in der Wohnung echt nicht aus auf Dauer. Bin mit dem von klein auf an rausgegangen, jeden Tag bei Wind und Wetter, von 30 Minuten angefangen bis zu 6 Stunden. Mein Sohn liebt Pfützen und Schnee, mit Eimer und Schaufel herummatschen können findet der klasse. War mit ihm auch schon im Platzregen draussen, weil er das Prasseln auf den Regenklamotten einfach toll fand und wie das Wasser so strömte.
Als er jetzt die spastische Bronchitis so schlimm hatte und die beidseitige Mittelohrentzündung dabei, hab ich den warm eingepackt und hab den ne halbe Stunde auf den Spielplatz am Haus gelassen bzw nur mal eben rüber in den Park zum Entenfüttern. Kurze Ablenkung tat meinem Nörgelzwerg und mir einfach gut, nebenbei fördert es auch den Appetit.
Wenn man nass und kalt geworden ist, tut doch ein heisses Bad gut und heisser Kakao wirkt wahre Wunder. Das ist dann ein gelungener Abschluss.
Jeder muss aber selber wissen, wieviel Draussen-Sein man braucht zum Wohlfühlen. Das kann deine Mutter nicht einfach so bestimmen. Bei uns gibt es auch Tage, wo wir nicht unterwegs sind, ist eben manchmal einfach nicht dran.
Viele Grüße
Dagmar _________________ Dagmar m. Florian (09/03)
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