Verfasst am: 30.08.2006, 23:16 Titel: Rehabuggy oder Rolli mit Platz für Beatmungsgerät, Akku usw.
Hallo Ihr lieben,
wir sind auf der Suche nach einem geigneten Rehabuggy oder Rolli für unsere Lisa-Marie. Sie hat derzeit einen Kimba Spring (Grösse 1 - Sonderbau für Beatmungsgerät usw), der wird aber langsam etwas klein. Die Grösse 2 werden wir definitiv nicht nehmen da dieser nur wenige cm grösser ist. Die Rehabuggies oder Rollies die wir bisher gesehen haben haben nur wenig Platz für Beatmungsgerät + Akku + Absauggerät.
Welche Erfahrungen habt Ihr mit Rehabuggy oder Rolli in Verbindung mit
Beatmungsgerät, Akku usw? Welche könnt Ihr empfehlen?
ich habe es noch nicht oft gesehen, aber hier: http://www.sinne-intensiv.de/forum/.....m_showpage.php?pic_id=280 ist ein Bild mit Rolli.
Wenn Du bei www.INTENSIVkinder.de auf das Fotoalbum klickst und die Familienseminare aufrufst, sind da auch einige Bilder. Der Verein wäre eh der beste Ansprechpartner, denke ich. Die haben damit viel Erfahrung und eben auch mit größeren Kindern.
LG
Nellie _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
die Bilder die ich dort sehe sind meist E-Rollies aber keine normale Rollies.
Schön zu sehen, die kleine Blonde Anna-Lena ist Lisa-Marie's Freundin .
Sie hat auch einen Kimba-Spring Grösse 2 und der wird sich für uns nicht rentieren.
aber das erste Bild, das vielleicht? Ich kann die Fotoeinstellerin mal fragen, was das für einer ist.
Aber ich denke, ein guter Rehatechniker kann Dir da auch viel basteln und auch empfehlen.
Übrigens finde ich den Gr. 2-Kimba schon deutlich größer.
LG
Nellie _________________ Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch eine Gehirnfehlbildung namens pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind mit Button, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet, schwere Wahrnehmungsstörung und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und Ann *06/09, fröhliche Minimaus --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns
wäre schöne wenn Du mal fragen könntest und wegen dem Rehatechniker gebe ich Dir recht aber da wir von der PKV nur einen Standart Rolli bekommen würde ich gerne einen von der "Stange" nehmen und nicht viel daran rumbasteln lassen, denn das wird in der Regel richtig teuer. Zumindest nach meinen Erfahrungen, aber vielleicht muss man es einfach mal gegenüberstellen.
Grösser ist der Kimba Gr. 2 schon aber an den Stellen bei denen es bei uns ankommt sind es nur wenige cm. Gr. 2 ist zwar deutlich breiter aber die Rückenlehne ist nach Datenblatt nur 5 cm länger. Also nicht wirklich sinnvoll für die 5 cm kanpp 5000€ auszugeben.
Kai ist zwar nicht beatmet, aber durch die Sauerstoffversorgung müssen wir ja auch immer einiges an Hilfsmitteln mitschleppen. Er hat eine Sitzschale und das Untergestell Qicky von Rehatec. Wir sind mit dem Untergestell eigentlich sehr zufrieden. Das hat standardmäßig hinten eien Korb mit dran, wo man schon einiges unter bekommt und wir haben uns dann vom Sanitätshaus einfach noch einen zweiten Korb zurüsten lassen. Das hat nicht so viel mehr gekostet aber wir bekommen jetzt eben alles problemlos unter (Oxy, Absauggerät, Sauerstoffflasche, bei längeren Ausflügen auch Inhaliergerät) und haben eigentlich in den beiden Körben immer noch Platz für Kleinigkeiten wie Spielsachen, Bücher oder so. Vielleicht wäre das für euch eine Alternative.
was spricht gegen einen E- Rolli? Wenn Deine Tochter geistig fit ist und noch minimal Kräfte hat, könnte sie damit doch selber fahren?
Liebe Grüße
Gesa _________________ Rollstuhlfahrerin mit unklarer Diagnose, vor vielen Jahren Unfall mit Kopf- und Beinverletzungen, über die Jahre Verschlechterung, seit mittlerweile 11 Jahren Rollifahrerin; Erfahrungen in Rollisport, Rollstuhlversorgung sowie behindertengerechtem Autoumbau, Geigenlehrerin
wir werden dieses Jahr wieder auf die Rahacare fahren und uns da mal umschauen. Wahrscheinlich ist der richtige Rollstuhl inkl. Umbau durch ein Sanitätshaus doch das richtige.
sicherlich wäre ein E-Rolli für Lisa-Marie der Spass schlecht hin. Wir haben das auch mal bei beim letzten SMA-Symposium in Fulda ausprobiert. Lisa-Marie hatte es super viel spass gemacht aber das Problem war dass wir durch die fehlende Kopfkontrolle eine extreme Rückenschräglage brauchen und damit eine sichere Steuerung nicht wirklich möglich war. Ein Korset und Kopffixierung wollen wir der kleinen nicht zumuten.
Der zweite Punkt ist finanzieller Natur da wir von der PKV nur einen Standart-Rolli bezahlt wird ist ein E-Rolli deutlich über der Limit.
Gesa _________________ Rollstuhlfahrerin mit unklarer Diagnose, vor vielen Jahren Unfall mit Kopf- und Beinverletzungen, über die Jahre Verschlechterung, seit mittlerweile 11 Jahren Rollifahrerin; Erfahrungen in Rollisport, Rollstuhlversorgung sowie behindertengerechtem Autoumbau, Geigenlehrerin
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben. Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen. Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen