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Verfasst am: 28.08.2006, 20:46 Titel: Gibt es in Österreich die Möglichkeit einer Mutter-Kind-Kur?
Hallo ihr,
die Frage steht ja schon oben, ich lese halt immer, dass in Deutschland diese Kuren bewilligt werden. Nun würde mich interessieren, ob es auch hier in Österreich so etwas gibt, bzw. an wen man sich wenden muß, um eine Kur bewilligt zu bekommen?
Irgewndwie habe ich nämlich das Gefühl, dass das Daniel gut tun würde.
hallo Heidi,
was du da verlinkt hast sind Rehabilitationseinrichtungen . Da wird Mutter sicher nicht "mitgekurt".
lg
neni
Na super, was man in der Hitze des Gefechts so alles macht .
So richtige Mutter Kind Kuren, kenne ich nicht. Ich kenn nur diese, wo zwar die Mütter dabei sind, als Begleitperson und die Kinder bekommen Therapien.
Hallo Angie!
Ich denke zu wissen, das es in Österreich leider keine Mutter-Kind-Kur gibt wie man es in Deutschland kennt. Aber ich würd mal an der WGKK nachfragen, die können Dir sicher weiterhelfen! Und wenn es in Österreich keine gibt, frag dann gleich mal nach wie es aussieht, wenn man dann eine Kur in Deutschland machen würde!! Wenn was weißt, vielleicht kannst mir es Bescheid geben?
Gutes Gelingen!!
glg _________________ Leah KS 05.07.2007
Manuel 15.02.2003
Wir können die Kinder
nach unserem Sinne nicht formen.
So wie Gott sie uns gab,
so muss man sie haben und lieben...
In einem Meer von Schmerz, ertrinken die einen, die Anderen lernen darin schwimmen.
(Kyrilla Spiecker)
Hallo Angie,
Du kannst versuchen über deinen Arzt bei der KK eine Kur in Deutschland (oder Schweiz) zu beantragen. Wie die Chancen stehen weiss ich nicht. Wir waren zur Rehakur in Deutschland.
MArtina _________________ Martina, Dorian(99) Louisa (01)/Louisa hatte 05 eine Herpes Enzephalitis wobei ihre re. Gehirnhälfte komplett zerstört wurde; li. kleinere Defekte; litt unter nichteinstellbaren fokalen Anfällen/Sturzanfällen, Halbseitenlähmung li., Aphasie, Ataxie, frontale Enthemmung, Essstörungen, Verhaltensstörungen, Hemisphärotomie 8.8.07
leider muss ich Euch wegen der Mutter-Kind-Kuren für österreichische Mütter eine enttäuschende Nachricht geben. Ich habe bei der GKK nachgefragt, ob so was finanziert wird bzw. ob sie die Kosten für eine Kur in Deutschland übernehmen würden. Mir wurde gesagt, dass es dies in Österreich nicht gebe (bzw. die Mutter nur mit ins Spital kann) und die Kosten für Deutschland selbst bezahlt werden müssen. Eine Bekannte von mir war mit ihrem Sohn wegen seiner Epi-Anfälle anfangs in einer Reha-Klinik in Deutschland aufgrund der Nähe zu Vorarlberg, den nächsten Kliniktermin mußten sie in Wien verbringen, da sich die Krankenkasse weigerte die Kosten für Deutschland zu übernehmen "da ja was vergleichbares in Österreich angeboten wird".
Ich würde mal sagen: immer wieder nachfragen, vielleicht ändert sich ja mal was!
Anmeldedatum: 28.12.2005 Beiträge: 29
Wohnort: Wien
Verfasst am: 01.09.2006, 22:21 Titel:
Hallo Ihr,
danke mal für die Antworten!
Ich werd mal bei unserer GKK nachfragen. Unlängst habe ich mich mit einer Käntner Mutter unterhalten, die mir erzählt hat, sie war heuer mit ihrem Sohn über einen sozialen Verein (wir sind ja aus Wien, weiß halt net, ob es sowas auch in Wien gibt) 2 Wochen in Italien, das kostete fürs Kind inkl. aller Therapien und Halbpension 485 Euro und für sie als Begleitperson so an die 300 Euro.
Wär halt wirklich interessant ob es hier in Wien auch eine Organisation gibt, die solche therapieaufenthalte veranstaltet.
Hallo MArgot,
wir waren jetzt zum 2.Mal in Hegau Jugendwerk am Hochrhein in Deutschlang zur Rehakur. Allerdings für Louisa und ich als Begleitperson. Es wurden wieder alle Kosten übernommen. Ich frage mich allerdings ob Wien nicht teurer wäre mit dem längerem Anfahrtsweg und auch der evtl höheren Preise in Österreich wg höherer Mwst. - was spart die Kasse da denn???
Also, bei uns kein Problem- auch zur dritten Gelegenheit in Deutschland, zur Epilepsie-Diagnostik in Deutschland/Vogtareuth streubte sich die KK nicht. :-)Also einfach mal versuchen!!
LG
Martina _________________ Martina, Dorian(99) Louisa (01)/Louisa hatte 05 eine Herpes Enzephalitis wobei ihre re. Gehirnhälfte komplett zerstört wurde; li. kleinere Defekte; litt unter nichteinstellbaren fokalen Anfällen/Sturzanfällen, Halbseitenlähmung li., Aphasie, Ataxie, frontale Enthemmung, Essstörungen, Verhaltensstörungen, Hemisphärotomie 8.8.07
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