Immer noch nichts neues. Stadt bewegt sich nicht. Sanihaus macht Druck. Ich habe jetzt eine Rechnung über 2980€ bekommen. Mahnverfahren soll in ein paar Wochen eingeleitet werden.
Ich weiß nicht was ich dazu noch sagen soll
Falscher Film! _________________ First comes love and then comes pain. Let the games begin,...
Wie weit bist Du den in der Stadt vorgedrungen, also bis zu welcher Stelle (Sachgebietsleitung, Jugendamtsleitung, Sozialamtsleitung) ?
Hattest Du schon mal beim Behindertenbeauftragte vom Land angefragt?
Gruß,
Dirk _________________ Linn*2004 "Mein Leben hat schon seinen Sinn, ich bin, was ich bin." (Lotte Karotte) -> IntensivKind
PCH2, Tracheotomie, beatmet, -> Vorstellung Hospizkind
das liegt glaube ich noch "nur" bei der Sachbearbeiterin der Stadt. Diese steht aber im Kontakt mit der Kasse und hat auch wohl schon mit der Rechtsabteilung gedroht.
Den Behindertenbeauftragten habe ich noch nicht aufgesucht.
Ich bin vielleicht was Blauäugig aber ich sehe das so..
Ich besorge das Rezept und die Schreiben vom KA u. KG. Das geht zur GKV und dann sollte das laufen. Kann doch so nicht sein! Ich spiele hier den Mittelsmann für Behörden usw.
Es ist eine Farce!
Gruß
Thomas _________________ First comes love and then comes pain. Let the games begin,...
jetzt nur noch mal zum Verstehe, hier ist niemand in Vorleistung gegangen. Was macht den die Stadt? Eigentlich sollte es so laufen: Einer der (möglichen) Träger geht in Vorleistung und die Träger klären unter einander dies ab, zum Beispiel: Die Stadt erkennt die Richtigkeit eurer Versorgung an, damit die Versorgung abgesichert ist, gehen sie in Vorleistung und holen sich, notfalls per Gericht, das Geld von der Kasse.
Damit wäre zu fragen, warum geht sie nicht in Vorleistung? Liegt kein Antrag vor?
Hast du schon mal gefragt? Wenn sie keine Antwort geben kann, würde ich mich gleich eine "Etage" höher verbinden lassen?
Hast du schon mal daran gedacht, dich an den politisch zuständigen für das Sozialamt zu wenden (bei uns heißt er Sozialdezernent) oder an den Bürgermeister. Manche Bürgermeister bieten sogar Sprechstunden an. Oder an die Partei deines Vertauens, manche Parteifunktionäre haben auch "gute Verbindungen" zu den leitenden Amtsstuben der Stadt und können so auch was bewegen.
Die Sache sollte, so sieht das Gesetz es vor durch die Vorleistung, nicht auf euren Rücken ausgetragen werden. Da es sich hier um die Umsetzung vom SGB IX handelt, wäre es mit am besten, per Telefon, an den Behindertenbeauftragen wenden oder auch an das Ministerium für Soziales und Familie. Dies kann parallel stattfinden. Wichtig ist, dass die Sache bezahlt wird.
Gruß,
Dirk _________________ Linn*2004 "Mein Leben hat schon seinen Sinn, ich bin, was ich bin." (Lotte Karotte) -> IntensivKind
PCH2, Tracheotomie, beatmet, -> Vorstellung Hospizkind
danke für die Anregungen. Ich sehe ich habe da noch so die ein oder andere Möglichkeit.
Zur Info:
Niemand ist in Vorleistung gegangen! Die Kasse hat das Sanihaus gebeten den Stuhl schonmal auszuliefern obwohl die Finanzierung noch nicht klar ist. Das war eine Abmachung zwischen der GKV und dem Sanihaus! Wir waren da aussen vor. Die GKV hatte wohl sogar schon das Geld überwiesen dann aber zurückgefordert.
Ich denke die Probleme liegen jetzt bei Kasse und Stadt! Jedem liegen sämtliche Unterlagen vor! Ich bin nur Zuschauer! Wir haben den Stuhl ja..eigentlich sollte mich der ganze hick hack nicht belasten. Aber trotzdem lassen die mich nicht in Ruhe
Ich kann das Sanihaus auch gut verstehen aber dann sollen die sich direkt an die 2 Parteien wenden. Und das Sie was ausliefern ohne das die Zahlung gesichert ist ...selber schuld!
Kann ich auch nix dafür.
Nuja wir sind jetzt bei 7 Monaten.. Möchte jemand Wetten abschließen?
_________________ First comes love and then comes pain. Let the games begin,...
also wenn die Kasse ihre Vorgänge schriftlich immer angekündigt hat (auch die Überweisung) müsste ja die Trägerschaft geklärt sein. Wenn die Rückforderung nur mündlich war und das Sanihaus dem nach kam, dann ist es "irgendwie" selbst schuld. Gerade wenn alles mündlich verlief. Ein Pluspunkt wäre vielleicht, wenn das Sanihaus gute Telefonnotizen mit Zeugen gemacht hat, denn ein Kaufvertrag kann ja auch mündlich verlaufen. Eigentlich sollte sich hier das Sanihaus einen Anwalt nehmen.
Doch wäre für euch eine baldige Klärung sinnvoll, damit Ruhe reinkommt und nicht doch das Sanihaus die "Faxen dicke" hat und den Stuhl sich zurück beordert, bis es geklärt ist.
Gruß,
Dirk _________________ Linn*2004 "Mein Leben hat schon seinen Sinn, ich bin, was ich bin." (Lotte Karotte) -> IntensivKind
PCH2, Tracheotomie, beatmet, -> Vorstellung Hospizkind
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