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Angelos Reittherapie
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martins-mum
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Anmeldedatum: 02.07.2005
Beiträge: 190
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BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Martin reitet seit 3 Jahren. Seitdem hat sich sein Gleichtgewichtssinn gebessert, seine allgemeine Körperkontrolle enorm.
Sein Therapiepferd hat auch einen Gurt um den Bauch. An 2 Griffen kann Martin sich festhalten. Er wird aber trotzdem von der Therapeutin etwas gesichert, da Martin mitunter unberechenbar ist.
Wir bezahlten für eine Hippo-Einheit 25.-€.

_________________
Viele Grüße

Moni mit Martin (1999, nicht progrediente Enzephalopathie und Epi)


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KatjaSch
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Anmeldedatum: 04.07.2006
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
schön, dass Euren Kindern das Reiten so gut tut! Ich bin sowieso der Meinung, dass Tiere Kindern gut tun (wenn es unter guter Anleitung ist und auch die Tiere nicht darunter leiden).
Meine alte Islandpferde-Stute (28 Jahre!) tut auch für unseren Jona (6 Jahre, Enzephalitis im Januar 2006) gerne noch ihren Dienst, andere Reiter duldet sie nicht mehr auf ihrem Rücken.
Jona tut das Reiten auch sehr gut, auch wenn es keine Therapie ist, sondern eine reine Familienangelegenheit Laughing
Der Gurt mit den 2 Griffen, den Ihr benutzt, ist ein Voltigiergurt. Wir haben damit auch mit gesunden und besonderen Kindern die besten Erfahrungen gemacht- die Kinder können die Wärme und die Bewegung des Pferdes so besser erspüren als mit Sattel (ich bin aber keine Reittherapeutin, will also keiner Fachperson reinreden, nur persönliche Erfahrung im langjährigen Umgang mit Pferden und Kindern).
Viele Grüße von Katja
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Inga
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Anmeldedatum: 18.03.2005
Beiträge: 4273
Wohnort: RLP

BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Michelle reitet seitdem sie 3 Jahre ist. Sie brauchte dazu das o.k. eines Orthopäden ( hatte aber auch vorher eine Hüftdysplasie). Am Anfang hat immer jemand hinter Michelle gesessen, nun sitzt sie alleine mit dem Voltigiergurt.Einer führt das Pferd und einer läuft bei Michelle um sie zur Not festzuhalten. Sie muß aber auch gesichert werden, da sie bisher kein Helm hatte. Normale Helme passen nicht für ihren Kopf. Nun bekommt sie aber gerade einen Helm angefertigt ( unsere KK ist da erstaunlich kooperativ!!!).Wir zahlen für 30 Minuten reiten 6 Euro. Die Pferde sind extra ausgebildet, aber die Frau nicht. Sie reitet aber schon sehr lange und ihre Freundin (sie ist ausgebildet) schaut sich jedes Kind einmal an und sagt, was sie machen darf und was nicht. Sie macht auch keine "Experimente" und so, es ist eher normales reiten.
Michelles Gleichgewichtsprobleme haben sich durchs Reiten soweit gebessert, daß sie sogar laufen gelernt hat. Also wir wollen auf unsere wöchendliche Reitstunde nicht mehr verzichten!!!!

Gruß
Inga

_________________
Danielo 11/96 geistig Behindert & FAS
Michelle Bele 05/02 Apert-Syndrom & Epi
Josephine 01/05 Albinismus
Emma Elisabeth 10/07
Nico 06/09 27. SSW, BPD
Vormund von Steven 12/98 geistig Behindert
Unsere Vorstellung: http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic2393.html
Unsere Galerie: http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=1278
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IrisM
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Anmeldedatum: 12.01.2006
Beiträge: 827
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BeitragVerfasst am: 09.08.2006, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Manuela,

vielleicht könnt ihr das Problem mit dem Griff auch anders lösen. Unsere Haflinger Stute läuft seit vielen Jahren in der Therapie.... mal mit Voltigiergurt (2 Griffe), mal mit Sattel. Bei instabielen/unsicheren Leuten bzw. auch bei Angst haben wir vor dem Sattel einen sogenannten Vorgurt an dem wir eine Halbrund gebogene Stange befestigt haben (mit 2 Schrauben). Der geht sogar wenn´s bei gesunden Anfängern mal im galopp eine Hilfe benötigt.

Weiterhin viel Spaß und viel Erfolg - "Hippotherapie" ist ja ein Gangtypisches Rumpftraining - so kööt Ihr weiterhin auf gute Fortschritte hoffen.

LG Iris

_________________
Iris (75) Daniel (75) Silas 19.09.2003 Microcephalie-Epilepsie-Spastische Hemiparese re, Kai 20.07.06, Meera (Golden Retriever) 4.09.2007
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