Verfasst am: 25.07.2006, 21:44 Titel: Ab wann Logopädie?
Hallo zusammen,
Lea-Marleen ist 2 1/2 Jahre und spricht noch garnicht, wir haben jetzt einen Sprachcomputer, den GoTalker20 sollten wir jetzt mit Logopädie anfangen?
LG Ivonne und Lea-Marleen _________________ LG Ivonne`75 mit Lea-Marleen 01/04
statomitorische Retadierung, Wahrnehmungsstörung, Koordinationsstörung, Autoagressiv, Leukodystrophie u.F., kein robben, sitzen, laufen oder sprechen
,Ole Lennard 08/`07
und Mario`70
Annikas Logapädin hat zuerst mit Schluck- oder Essübungen angefangen.
Das war auch mit ca. 2,5 Jahren.
Auf dem Talker bringt die Logopädin immer neue Ideen ein.
Z.B. erlernt Annika spielerisch den Umgang mit dem Talker und es macht der Logopädin wie auch Annika viel Spass.
Ich würde es einfach mal mit der Logopädie versuchen.
also Dominik war auch ca. 3 Jahre als wir mit Logopädie angefangen haben.
Wir haben auch mit SChluck- und Essübungen gegonnen.
Jetzt hatten wir ca. 6 Moante Pause in der Zeit gingen wir zur Ergotherapie. Nun gehen wir seit 4 Wochen wieder zur Logopädie. So immer im Wechsel und das mit gutem Erfolg.
Gruss
Claudi _________________ lg claudi
Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen,
sondern möglich machen (Antoine de Saint Exepury)
hallo, ich kann da eine super tolle adresse geben. das therapiezentrum von frau gabriele iven in baiersbronn.
dort macht man eine woche intensivtraining, logo, kg, ergo, esstraining etc. die sind super dort. uns hat es sehr viel gebracht. geh doch mal auf www.gabriele-iven.de
in der regel wird es nicht von der krankenkasse bezahlt. sprich unterkunft in der ferienwohnung und verpflegung, fahrtkosten etc. ich bin dabei mit meiner krankenkasse eine einigung zu finden. denn wenn wir dort keinen erfolg haben, müßten wir stationär behandelte werden in der kommunikationklinik in mainz. das geht aber erst ab 4.
was ist das für ein gerät was ihr benutzt?
lg sabrina _________________ meine tochter hat seltene stoffwechselkrankheit.
kann mir auch nicht vorstellen, dass mit 2,5 Jahren eine Logopädie zu früh ist. Jonathan war in dem Alter auch bereits in logopädischer Behandlung und die Logopädin hat dann altergerecht eben spielerisch das Kind annimiert zu Lautierungen. Muss ja nicht gleich das 1. Wort gesprochen werden, sondern erstmal Laute und Töne, auf denen man aufbauen kann.
Also einfach mal versuchen - ich denke schon, dass das klappt.
Gibt es denn einen Grund, warum Lea-Marleen evtl. nicht spricht - oder nicht sprechen kann? Wird sie nie sprechen können? Habt Ihr da bereits Infos?
Wir haben bis heute noch keine technischen Hilfsmittel eingesetzt, weil wir immer drauf gebaut haben, dass die verbale Sprache noch gefördert werden kann und zugleich hat Jonathan die Gebärdensprache als Hilfsmittel, die er auch gut annimmt - ist zwar noch nicht die Gebärde aus der allgem. Deutschen Gebärdensprache, aber anlehnend daran, vereinfacht eben.
Und damit kann er sich quasi mit Händen und Füßen verständigen und zudem noch die Laute gebrauchen, die er kann. Mit der Familie klappt das recht gut.
Und mit 2,5 Jahren hat er auch kaum nur irgendetwas gesprochen und seine Prognosen aufgrund des Syndroms sind auch gleich bei Null.
Lieben Gruß - Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Manuel war 2,5 Jahre alt als er mit der Sprachtherapie begann. Anfang des Jahres haben wir dann eine Pause gemacht und vor einer Woche wieder angefangen, da Manuel nächstes Jahr eingeschult wird.
das ist alles sehr interessant, Eure Beiträge über Logopädie. Wir werden es auch bald anfangen, einen Kennenlern-Termin mit der Logopädin vom SPZ habe wir schon hinter uns.
Meine Süße (jetzt 2 Jahre, ein Monat, und eine Woche... ) scheint nicht im Stande zu sein, Gebärden zu machen. Ich sage ihr z.B. bei Füttern, "Wenn du noch mehr willst, dann mach den Mund auf, wenn du nichts mehr willst, dann schüttle den Kopf" und mache es ihr vor. Sie guckt mich aus ihren großen blauen Augen lächelnd an, ohne etwas zu machen (nun gut, ich werte es als Zeichen, dass sie nichts mehr will, und füttere sie nicht weiter..). Ihre Fähigkeit/Bereitschaft zur Nachahmung ist eingeschränkt.
Ich denke, Gebärdensprache und Benutzung von technischen Hilfsmitteln setzt eine geistige Reife voraus. Wenn ein Kind darüber nicht verfügt, dann würde eine sprachlose Kommunitaktion kaum möglich sein.... Bei geistiger Behinderung (und das steht bei uns immer noch halb ausgesprochen im Raume....) dürfte das z.B. der Fall sein.
Gruß
K. _________________ K`71 mit S `70, beide mit Sophie`04, spätes Frühchen 35. SSW, leichte myoklonische fokale Epilepsie, 80% gb, spricht nicht, Angelman-Syndrom
Maja `06, gut entwickelt
Unsere Liebe gehört ihnen
Ich hätte Euch jetzt auch Frau Iven vorgeschlagen. Wir haben mit Cecilie mit einem Therapeuten angefangen, der Padovantherapeut ist, als sie 18 Monate alt war. Vielleicht ist auch Castillo Morales ein Ansatz für Euch.
Hallo
Unsere Kinderärztin verschreit Logo leider erst ab dem 4 Lebensjahr. Ich verstehe auch nicht warum und hatte schon heftigste Diskusionen mit Ihr. Ich bin der Meinung das man so früh wie möglich damit anfangen sollte, besinders bei Kids mit Schluckstörungen und diese hat Leonie ja auch dermaßen.
Aber naja, ich werde weiter nerven.......
Aber liebe Yvonne, ich würde anfangen wenn ich könnte.
LG _________________ einen ganz lieben Gruß von
Ramona(73),Andreas(69),Tatjana(2.99),Louisa Antonia(5.07) und Leonie Tamina 2.4.2003 mit Spina Bifida, Hydrocephalus,ACM 2, Epilephsie und nun auch noch eine PEG.
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