Hallo,
ich kann mir auch nicht vorstellen das eine moto. Entwicklungsverzögerung mit der Schwerhörigkeit zusammenhängen kann. Eine Sprachliche Entwicklungsverz. ist wohl klar.
Meine Tochter ist auch Entwicklungsverzögert in der Sprache und auch in der Motorik ich führe das auf die Frühgeburt und muskuläre Hypertonie zurück.
Michaela _________________ Finn-Alexander *28.06.02 Schwerhörigkeit, Bronchialasthma
Maximilan *28.06.02 mittelg. Schwerhörigkeit, Sprach/Entwicklungsverzögerung
Madeleine *28.06.02 Schwerhörig, stark Sprach/Entwicklungsverzögert, muskuläre Hypertonie, Hyperakusis, Aquaeductus vestibuli, gravierende Teilleistungsstörungen, Epilepsie, AVWS
Franz ist jetzt 4 Jahre 2 Monate alt und seit Frühjahr steht fest, dass er eine Innenohrschwerhörigkeit hat. Eine BERA wurde bei uns auch gemacht und damit mein Verdacht endlich bestätigt. Unser HNO, der im Frühjahr letzten Jahres eine Paukenröhrchen-Op mit Polypenentfernung gemacht hat, meinte immer, Franz hört 100%. Soviel zum Thema Ärzte. Mittlerweile hat er HG's und es bekommt ihm super!
Im übrigen ist Franz seit seiner Geurt entwicklungsverzögert in der Motorik. Ok, er war Frühchen, war aber zur Geburt topfit! Wir haben KG gemacht bis er gelaufen ist (mit zwei Jahren) und jetzt machen wir Ergotherapie, da die Fein- und Grobmotorik noch hinterher ist. Eine Verbesserung direkt durch die OP bzw. die HG-Versorgung kann ich nicht bestätigen. Klar hat das Gehör was mit dem Gleichgewicht zu tun (er schaukelt z.B. nicht gern), aber nur wegen der Ohrenprobleme glaube ich nicht, dass er Motorikprobleme hat.
Ich würde den Ohrenproblemen allerdings massiv nachgehen, da damit auch die Sprache viel zu tun hat. Bei uns ist es übrigens nicht durch die Sprache aufgefallen. Im gegenteil, die Pädaudiologin hat uns bestätigt, dass er für den schlechten Hörbefund eigentlich viel viel schlechter sprechen müsste! O-Ton: Er ist ein intelligentes, pfiffiges Kerlchen, der durch Mundablesen und anderes vieles wett macht ! *stolzbin*!
Ich wünsch euch viel Erfolg und dass ihr hoffentlich "nur" durch die Ergüsse beeinträchtigt seid! LG Fibi _________________ Fibi (*69), Papa(*65) und Sohn (*05/02); Frühchen 34.SSW--> mit mittelgradiger SH bds. versorgt mit HG's, schwacher Muskeltonus, Hauptbronchusstenose li., Vorhofseptumaneurysma, Skoliose, AD(H)S und überdurchschnittliche Begabung, Störung im Sozialverhalten, ND
Unser HNO, der im Frühjahr letzten Jahres eine Paukenröhrchen-Op mit Polypenentfernung gemacht hat, meinte immer, Franz hört 100%.
Hallo Fibi,
sowas in der Art habe ich bei Roman auch noch im Verdacht. Er hatte damals bei einem Hörtest, als er gerade mal keine Ergüsse hatte ein hochauffälliges Bera und ein gutes OAE. Das ist doch tatsächlich von den HNO Ärzten dann so gedeutet worden, dass es keinen Hinweis auf eine Hörschädigung gibt!!!! Hab ich schriftlich. Dann hatte er wieder Ergüsse und natürlich kein OEA Signal mehr, da bekam er die Röhrchen. BERA sei nicht mehr nötig .
Unser hiesiger HNO las das und schüttelte nur mit dem Kopf. Neues Bera gibts im August, hier in Berlin.
Roman läuft jetzt übrigens, mit knapp 20 Monaten, ist aber noch sehr unsicher mit dem Gleichgewicht...sprachlich ist er etwas hinterher.
Gruss, Anja _________________ Anja mit Tochter (5/02) BPES - Blepharophimose-Ptose-Epikanthus inversus-Syndrom, V.a. HB und Sohn (11/04) tiefe Analatresie mit perinealer Fistel, Hüftdysplasie, muskuläre Hypotonie, ehem. KISS, rezividierende Paukenergüsse und obstruktive Bronchitis
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