Verfasst am: 05.06.2006, 07:50 Titel: Klaus Möckel, Hoffnung für Dan. Ein Bericht
Hallo zusammen,
hier eine Buchvorstellung von Userin Steffi (Herzkind Sina):
Klaus Möckel, Hoffnung für Dan. Ein Bericht.
Aus dem Blickwinkel seiner Frau Aljonna berichtet Klaus Möckel von dem komplizierten und oft zermürbenden Alltag mit ihrem gehörlosen und hirngeschädigten Sohn Dan: von den gemeinsamen Bemühungen, Dans Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln, von einem Leben zwischen Verzweiflung und Hoffnung.
Steffi meint zu diesem Buch:
"Der Bericht handelt aus tiefster DDR-Zeit. Es wird sehr gut beschrieben, wie zermürbend und erschwerend der Weg für die Eltern ist, schon allein die Diagnosestellung ist nur von Hürden umgeben. Und auch die Förderung für Dan geht sehr schleppend voran. Von einer richtigen Diagnose ist in dem Buch nicht die Rede. Ich als Laie würde meinen, dass es sich bestimmt auch um autistische Züge handelt, wird aber - wie gesagt - so nicht angesprochen! Auch das Familienleben und der Alltag wird gut beschrieben. Im Anhang sind noch Fotos. Mich hat das Buch sehr bewegt und gefesselt, manchmal war ich entsetzt."
Leider kann man das Buch nicht mehr über den Buchhandel beziehen, sondern nur noch gebraucht bei amazon oder im modernen Antiquariat.
Lieben Gruß
Sabine _________________ Unsere Vorstellung? -> hier klicken
Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
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