Wie du ganz am Anfang geschrieben hast, sind mit der Geburt eines besonderen Kindes so einige Träume geplatzt.
Ein Beispiel ist, dass ich mir so sehr gewünscht hatte, als Papa mit dem Joshua zum Babyschwimmen zu gehen. Und dann hatte er ab dem 2. Lebenstag einen künstlichen Darmausgang und einen Blasenkatheder..... Vielleicht klingt das sehr komisch, aber an diesem geplatzten Traum habe ich sicher lange geknuspert.
Inzwischen haben sich die Träume auch der Situation angepasst und ich freue mich über jeden kleinen Fortschritt, den der Joshua schaft.
Liebe Grüss aus der Nachbarstadt Solingen,
Arne _________________ Die Vaeckies sind: Silvia, Arne und Joshua (*07/04), mit hoher Form der Analatresie, VUR, Nierendysplasie, ASD und Mikrozephalie
Es bleibt ja nichts anderes, als sich auf die Situation einzustellen. Das Kind kann ja nichts dafür und man liebt es wie es ist. Jeder Fortschritt ist keine Selbstverständlichkeit und deshalb ist man umso glücklicher.
Es klingt nicht komisch was Du schreibst, ich kann das sehr gut verstehen, es ist ein Erlebnis was Du/Ihr nicht haben durftet und übrig bleibt eine unerfüllte Sehnsucht.
Wir waren mit unserem Sohn vor kurzem in Mauritius und beim Sonnenuntergang hats am meisten weh getan....
Liebe Grüße, alles Gute
Kerstin _________________ Luca 03 Frühchen 24 SSW, blind, entwicklungsverzögert und Zwillingsschwester Emilia ein Sternenkind; emotionaler Mittelpunkt der Familie von Lissi 14, Maschi 23, Karo 23 und Mama *67 & Papa *62
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