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Vom SPZ total enttäuscht! Was kann ich tun?
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Jessica
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Anmeldedatum: 14.01.2006
Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 09:33    Titel: Vom SPZ total enttäuscht! Was kann ich tun? Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben,

ich hoffe ich habe die richtige Rubrik erwischt.

Mein Sohn ist 2,5 Jahre alt, erfolgreich KISS behandelt, hat eine Sprachenwicklungsverzögerung, persistierende frühkindl. Reflexe, Wahrnehmungsstörungen (taktile Abwehr).
Wir machen Ergotherapie, die Therapeutin arbeitet nach Paepki und es stellen sich bereits tolle Erfolge ein!
Wir sind endlich auf dem richtigen Weg!
Die KIÄ hatte ein Anfangsrezept verordnet, wollte jetzt aber erst die Meinung des SPZ abwarten, sie hält große Stücke aufs SPZ.

Unsere KIÄ hat uns ins Werner Otto Institut überwiesen.
Da mein Sohn noch recht jung ist, sollen wir demnächst noch einmal zur Wiedervorstellung ins SPZ kommen. Für Tipps mit dem Umgang habe ich ein paar LOGOstunden bekommen.

Nun wurde er in der neurologischen Abteilung untersucht. Untersucht ist übertrieben, in kurzer Zeit wurde seine normale Entwicklung geprüft, Wahnehmungsstörungen völlig vernachlässigt.
Leider ist die untersuchende eine KIÄ, die nicht auf dem neuesten Stand ist. Ich kann es immer noch nicht begreifen, wie man in so einem Institut so hinterwälderische Ansichten vetreten kann!
Sie kannte Paepki nicht und hält auch von INPP nichts.
Sie meint seine Wahrnehmungsstörung wären eine Charaktereigenschaft, die genetisch bedingt ist. Ich solle es so hinnehmen und mit der Zeit wird das schon.
Auch sein immer noch Zwischenfersensitz fand sie "völlig normal".
Seine hypotone Muskulatur ist ihrer Meinung nach nicht behandlungsbedürftig, da er ja soweit fit ist.

Nun meine eigentliche Fragen:

Weiß Jemand inwiefern so eine SPZ Aussage Gesetz ist?
Was kann ich tun?
Kann ich irgendwie dagegen angehen?
Die KIÄ wird sicher kein Rezept verordnen, da sie große Stücke aufs WOI hält.

Kann ich (falls ich Jemanden finde) mir von einem anderen Arzt einfach (wobei das sicher nicht einfach wird) Ergorezepte ausstellen lassen?
Oder kann es sein das die Krankenkasse streikt, da sie vielleicht aufgrund der SPZ Meinung dieses für nicht nötig hält?
Wird das dort überhaupt irgendwo festgehalten?
ICh möchte ungern bei der Krankenkasse nachfragen, habe Angst, das die dann gleich einen Vermerk machen.
Hat Jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen?
Einen Tipp wie ich an ein Rezept komme?




LG, Jessica

PS:
Ich ärgere mich, das wir ins WOI gegangen sind, das Flehmig Institut, so könnte ich mir zumindest vorstellen, ist auf dem Gebiet sicher fitter, da die Frau Flehmig (wie ich gerade gesehen habe)bei dem KISS Kongress am Wochendend in Hannover einen Vortag über Integrierung frühkindlicher Reflexe hält.
Nun ist es zu spät.....
Was bin ich froh, das ich wenigstens eine fitte Ergo habe!!! Man ist doch ohne kompetente Ärzte echt aufgeschmissen, leider so abhängig von Rezepten......
Muß man sich den immer selber schlau machen und sehen wie man zurecht kommt?
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angela tückmantel
Gast





BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

du kannst dich doch trotzdem noch an das flemming instiut wenden!?
ich würde das auf jeden fall versuchen, da du ja auch eine freie arztwahl hast.
ansonsten könntest du dir auch einen neuen termin im woi hohlen bei einem anderen arzt.

lieben gruß angela
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Ute und A.
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Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jessica,

es ist leider so, dass man sich selbst kümmern muss. Bei uns war es nicht anders, aber heute bin ich froh über den eingeschlagenen Weg, auch wenn ich selbst zahlen mußte. Wäre es nach den Schulmedizinern gegangen würde ich mein Kind seit einem Jahr mit Ritalin füttern. Ob ihm das was für seine Entwicklung gebracht hätte, wage ich zu bezeifeln.
Ich gratuliere dir, dass ihr schon mit 2,5 Jahren auf Päpki gekommen seid und mit der Therapie begonnen habt. Jetzt haben sich noch nicht soviele Negativerlebnisse eingeprägt und bis zur Schule ist noch viel Zeit.
Vor allem habe ich gelernt, dass man Fachleuten nicht blind vertrauen darf. Frag doch mal deine Päpki-Tante, ob sie einen empfehlenswerten Kinderarzt kennt und vergiss SPZs und WOI. Die Leute dort wissen nur, was sie vor Jahren in der Ausbildung gelernt haben und danach dazu lernen wollten.
Du hast in jedem Fall das Recht eine zweite Meinung einzuholen, die schon angesprochene freie Arztwahl und die Verantwortung für dein Kind das zu tun, was du für richtig hältst.

Grüße
Ute

_________________
Sohn: früher ADHS, auditive und visuelle Wahrnehmungsstörung, motorische Probleme, Lernstörungen. Jetzt gesund!

Mehr zu ADHS, KISS und frühkindlichen Reflexen:
www.adhskissreflex.bboard.de
http://www.reckhaus.info/adhskissreflex/
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Erica
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BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jessica,
uns ist ganz genau dasselbe passiert, allerdings ist das schon knapp drei Jahre her...aber manche Menschen bzw. Einrichtungen ändern sich scheinbar nicht...

Ich würde an Deiner Stelle einfach einen Termin im Fleming-Institut oder woanders machen und mir dort oder bei einem anderen Kinderarzt die Rezepte ausstellen lassen.
Letztendlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass oftmals die Therapeuten die Kinder besser einschätzen können als die Ärzte, einfach weil sie die Kinder viel öfter sehen und mit ihnen arbeiten und viele Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Kindern haben.
Ich habe so lange gesucht, bis ich einen Kinderarzt gefunden habe, der Wert auf die Meinung unserer Theraoeuten legt und mein Bauchgefühl ernst nimmt...und so geht es ganz gut, finde ich...es lohnt sich, so lange nach "guten" Ärzten zu suchen, bis man sich dort gut aufgehoben fühlt, und noch haben wir ja freie Arztwahl...also vergiss den Besuch im WOI einfach und fang noch mal an...
Liebe Grüße
Erica

_________________
Mama von Lena (11 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
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michaela78
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BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jessica,

wir hatten auch zeitweise Probleme, die Ergo- Rezepte zu bekommen. Der 1. KiA sagt knallhart: Neben der laufenden KG würde er keine Ergo verordnen, das wäre zuviel (obwohl die Krankengymnastin uns das empfohlen hat) -> KiA gewechselt.

Unsere jetztige KiÄ ist viel engagierter, ist aber darauf angewiesen, dass die Ergo von einer übergeordneten Stelle (z.B. SPZ) befürwortet wird.

Unser SPZ war erst dagegen, unsere KiÄ hat uns über ein paar Monate trotzdem die Rezepte ausgestellt. (Danke, Danke, Danke)

Inzwischen schreibt das SPZ in die Untersuchungsberichte auch mit rein, das die Ergo befürwortet wird. Aber auch nur, weil ich mehrmal hartnäckig darauf bestanden habe. Ich habe auch z. B. drauf hingewiesen, dass sich während einer Ergo- Pause Miguels Gleichgewichtssinn arg verschlechtert hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde mir an deiner Stelle ein anderes SPZ suchen, da deine KiÄ (wenn es so ist, wie bei uns) deren Zustimmung für die Ergo- Rezepte braucht, sonst kriegt sie Ärger bei der KK. Dieses Fleming- Institut hört sich doch super an.
Wir haben auch nach einer Weile das SPZ gewechselt. Gab keine Probleme.

Ich drücke die die Daumen, dass alles gut klappt. LG

Michaela
P.S. 2x hat mir MEIN Hausarzt Rezepte für Miguel ausgestellt, macht er aber jetzt auch nicht mehr.
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Jessica
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Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 20.05.2006, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

angela tückmantel hat folgendes geschrieben:
hallo

du kannst dich doch trotzdem noch an das flemming instiut wenden!?
ich würde das auf jeden fall versuchen, da du ja auch eine freie arztwahl hast.
ansonsten könntest du dir auch einen neuen termin im woi hohlen bei einem anderen arzt.

lieben gruß angela


Hallo Angela,

inzwischen habe ich von einer Mutter gehört, das die dort auch nicht auf persistierende frühkindliche Reflexe eingegangen sind
Und im Grunde weiß ich ja was mein Sohn jetzt braucht!
Einfach Ergotherapie!
Und nicht weitere Untersuchungen in einem SPZ, wo vielleicht auch nur eine einfach KIÄ untersucht, die vor über 30 Jahren mal ne Ausbildung gemacht hat und vergessen hat sich fortzubilden! Mal ganz abgesehen von den langen Wartezeiten!
Auch im WOI denke ich ist es sinnlos, die werden sicher alle zusammenhalten und ausbildungstechnisch ähnlich sein.
LG, Jessica
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Jessica
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Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 20.05.2006, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ute und Arne hat folgendes geschrieben:
Hallo Jessica,

es ist leider so, dass man sich selbst kümmern muss. Bei uns war es nicht anders, aber heute bin ich froh über den eingeschlagenen Weg, auch wenn ich selbst zahlen mußte. Wäre es nach den Schulmedizinern gegangen würde ich mein Kind seit einem Jahr mit Ritalin füttern. Ob ihm das was für seine Entwicklung gebracht hätte, wage ich zu bezeifeln.
Ich gratuliere dir, dass ihr schon mit 2,5 Jahren auf Päpki gekommen seid und mit der Therapie begonnen habt. Jetzt haben sich noch nicht soviele Negativerlebnisse eingeprägt und bis zur Schule ist noch viel Zeit.
Vor allem habe ich gelernt, dass man Fachleuten nicht blind vertrauen darf. Frag doch mal deine Päpki-Tante, ob sie einen empfehlenswerten Kinderarzt kennt und vergiss SPZs und WOI. Die Leute dort wissen nur, was sie vor Jahren in der Ausbildung gelernt haben und danach dazu lernen wollten.
Du hast in jedem Fall das Recht eine zweite Meinung einzuholen, die schon angesprochene freie Arztwahl und die Verantwortung für dein Kind das zu tun, was du für richtig hältst.

Grüße
Ute


Hallo Ute,
ich danke dir. Ich bin auch froh, das ich keine Mutter bin, die alles glaubt, was die Ärzte so von sich geben.
ICh informiere mich gerne selber und suche mir die passenden kompetenten Leute (die wir im Moment brauchen) eben selber, , wenngleich das auch nicht immer einfach ist.
Zum Glück sind wir früh dran, daher meint unsere KIÄ wohl auch abwarten, vieles regelt sich noch von alleine.
Diese Einstellung habe ich ganz und garnicht, sehe ja bei meinem MAnn (wo sich viele Parallelen auftun), wie schwer er es gehabt hat. Ich bin überzeugt, ihm hätte man vieles ersparen können und vieles wäre anders gekommen, wenn ihm geholfen worden wäre.
Das möchte ich meinem Sohn ersparen!

LG, Jessica
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Jessica
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Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 20.05.2006, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Erica hat folgendes geschrieben:
Hallo Jessica,
uns ist ganz genau dasselbe passiert, allerdings ist das schon knapp drei Jahre her...aber manche Menschen bzw. Einrichtungen ändern sich scheinbar nicht...

Ich würde an Deiner Stelle einfach einen Termin im Fleming-Institut oder woanders machen und mir dort oder bei einem anderen Kinderarzt die Rezepte ausstellen lassen.
Letztendlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass oftmals die Therapeuten die Kinder besser einschätzen können als die Ärzte, einfach weil sie die Kinder viel öfter sehen und mit ihnen arbeiten und viele Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Kindern haben.
Ich habe so lange gesucht, bis ich einen Kinderarzt gefunden habe, der Wert auf die Meinung unserer Theraoeuten legt und mein Bauchgefühl ernst nimmt...und so geht es ganz gut, finde ich...es lohnt sich, so lange nach "guten" Ärzten zu suchen, bis man sich dort gut aufgehoben fühlt, und noch haben wir ja freie Arztwahl...also vergiss den Besuch im WOI einfach und fang noch mal an...
Liebe Grüße
Erica


Hallo Erica,

das schwierige ist, einen KiA zu finden, der offen für die ganze Angelegenheit ist. Wir wohnen auch auf dem Dorf, da gibt es nicht die Auswahl. Zu unserer jetzigen KIÄ fahren wir schon 30Min.
Ich werde mal versuchen mit der KIÄ zu sprechen......
Netter Vorschlag noch mal anzufangen....
Ich hoffe nur das der Termin im WOI mir nicht zum VErhängnis wird.
LG, Jessica
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Jessica
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Beiträge: 60

BeitragVerfasst am: 20.05.2006, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

michaela78 hat folgendes geschrieben:
Hallo Jessica,

wir hatten auch zeitweise Probleme, die Ergo- Rezepte zu bekommen. Der 1. KiA sagt knallhart: Neben der laufenden KG würde er keine Ergo verordnen, das wäre zuviel (obwohl die Krankengymnastin uns das empfohlen hat) -> KiA gewechselt.

Unsere jetztige KiÄ ist viel engagierter, ist aber darauf angewiesen, dass die Ergo von einer übergeordneten Stelle (z.B. SPZ) befürwortet wird.

Unser SPZ war erst dagegen, unsere KiÄ hat uns über ein paar Monate trotzdem die Rezepte ausgestellt. (Danke, Danke, Danke)

Inzwischen schreibt das SPZ in die Untersuchungsberichte auch mit rein, das die Ergo befürwortet wird. Aber auch nur, weil ich mehrmal hartnäckig darauf bestanden habe. Ich habe auch z. B. drauf hingewiesen, dass sich während einer Ergo- Pause Miguels Gleichgewichtssinn arg verschlechtert hat.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde mir an deiner Stelle ein anderes SPZ suchen, da deine KiÄ (wenn es so ist, wie bei uns) deren Zustimmung für die Ergo- Rezepte braucht, sonst kriegt sie Ärger bei der KK. Dieses Fleming- Institut hört sich doch super an.
Wir haben auch nach einer Weile das SPZ gewechselt. Gab keine Probleme.

Ich drücke die die Daumen, dass alles gut klappt. LG

Michaela
P.S. 2x hat mir MEIN Hausarzt Rezepte für Miguel ausgestellt, macht er aber jetzt auch nicht mehr.


Hallo Michaela,
das wäre ja wirklich furchtbar, wenn die KIÄ die Zustimmung vom SPZ bräuchten!!! Shocked Shocked Shocked Shocked
Was hat eure KIÄ den dazu gesagt, das ihr das SPZ wechseln wolltet?
-ICh danke dir.
LG, JEssica
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BeitragVerfasst am: 14.06.2006, 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das SPZ zu wechsel ist eigendlich kein großes Problem. Wir ist bei 3 Zentren bekannt, wobei uns 2 Zentren gleichzeitig behandeln. Das SPZ in Ludwigshafen kümmert sich und die Angelegenheiten Kindergarten/Schule und wiederkehrenden Untersuchungen. Das SPZ in Landstuhl (KL) Therapiert Isabelle mit Botox und kümmert sich mittlerweile um die Versorgung mit den Hilfsmitteln.
Und unser Kinderarzt stellt die Ergo und KG Rezepte (seit ca. 6 Jahren) aus. Wir haben mal mit unserem Kinderarzt gesprochen, ob er keine Angst wegen den Kosten hat, darauf hin hat er uns erklärt, dass er für unsere Tochter einen Antrag bei der Kasse gestellt hat, und Isabelle aus seinem Regelsatz herausgenommen worden ist. Somit hat er bei Isabelle keine Kostendeckelung.

Gruß Stefan mit Familie.

_________________
Nicolette & Stefan und Kindern
Johanna (`98) partieller Dyslalie auditiven Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörung, visuo-motorischen Sequenzierungsschwäche,
Isabelle (`99) 24. SSW mehrfach Schwerbehindert, entwicklungsverzögert, ICP und
Jérôme (`03) gesund Smile
Galerie ---> http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=6293
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