Hallo Ute,
ich kann deine Bedenken wegen "Therapieobjekt" gut verstehen, aber in diesem Fall kannst du sicher entspannen: es geht wirklich um die Kinder, und die meisten mögen Ergo und die verschiedenen sinnlichen und motorischen Anreize. Gerade für ein Kind, das vom Autismus betroffen ist, kann der Kontakt zu Therapeut oder Therapeutin sehr förderlich sein, weil auf eine andere, eher spielerische Art miteinander umgegangen wird. Da Autismus eng mit veränderter Wahrnehmung zu tun hat, ist eine Förderung der Wahrnehmung im Rahmen der Ergotherapie sicher sinnvoll. Gut ist, dass deine Tochter die Schule kennt und keinen neuen, zunächst befremdlichen Ort zur Therapie aufsuchen muss. Ansonsten kannst du eine Ergotherapie auch außerschulisch erhalten, aber "alles unter einem Dach" kann eine sehr praktische Lösung sein. LG Mariella
Der Meinung, dass die zusätzliche Ergo in der Schule nur förderlich sein kann, schließe ich mich an.
Uns speziell hat sie innerhalb von 5 Monaten ein gutes Stück weiter gebracht (natürlich nicht in der Schule).
LG
Michaela _________________ Michaela (1967) mit T.
mit Tom (2003), frühkindlicher Autismus (auf hohem Funktionsniveau), getesteter IQ 61
A. (98), Asthma bronchiale und L. (94)
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