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Diagnostik bei nächtlichem Einnässen - Erfahrungen?
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Antje_A
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BeitragVerfasst am: 25.11.2016, 22:54    Titel: Diagnostik bei nächtlichem Einnässen - Erfahrungen? Antworten mit Zitat

Hallo,

eigentlich schreibe ich hier ja immer wegen meiner Ältesten. Aber heute habe ich mal eine Frage wegen meiner Mai 2012 geborenen Tochter.
Sie ist jetzt 4,5 Jahre alt. Und war bisher kaum eine Nacht trocken. Sie ist nicht entwicklungsverzögert, ist mit 9 Monaten gekrabbelt, mit 15 Monaten gelaufen, hat sehr früh gesprochen. War kurz nach dem 3. Geburtstag zuverlässig tagsüber trocken... also alles ganz normal.

Ich weiß auch, dass es mit 4,5 Jahren noch durchaus normal sein kann, dass Kinder nachts noch einnässen.
Aber: ich habe irgendwie das ungute Gefühl, dass da eine organische Ursache dahinter steckt. Sie schläft nachts sehr tief und merkt es teils überhaupt nicht, dass alles nass ist. Sie wird nicht dabei wach. Wir versuchen jetzt seit 2 Wochen wieder einmal sie immer um Mitternacht noch einmal zu wecken, damit sie zur Toilette gehen kann. Diesen Versuch hatten wir schon einmal im Sommer gemacht, dann aber wieder abgebrochen, weil er nicht zum Erfolg geführt hat. Aber wir dachten uns jetzt noch einmal ein neuer Versuch sei vielleicht sinnvoll. Sie Mitternacht wach zu bekommen ist äußerst schwer. Sie schlägt dann manchmal um sich, schreit etc. Manchmal ist auch da schon die Windel nass. Wenn nicht, dann pullert sie auf Toilette ziemlich viel, und trotzdem ist fast jeden morgen die Windel nass. Vielleicht 2x/Woche dass nach dem nächtlichen Wecken die Windel morgens trocken ist.
Beim Mittagsschlaf in der Kita gibt es keinerlei Probleme. Sie schläft dort ohne Windel und nässt dabei nicht ein. Ich habe vor 2 Wochen mit der Erzieherin besprochen, dass sie vormittags dort viel zu trinken bekommt, damit wir nachmittags die Trinkmenge verringern können. Also trinkt sie vormittags, vor dem Mittagsschlaf, dort jetzt so um die 500-700ml. Dann nachmittsgs beim Vesper in der Kita 1 Tasse (100-150ml) , dann vielleicht noch mal in der Nachmittagsbetreuung 1 Tasse. Und noch mal eine zu Hause beim Abendbrot. Und trotzdem die häufigen nassen Windeln. TAgsüber geht sie ganz normal häufig zur Toilette. nicht häufiger als die anderen Kinder, das bestätigte mir auch die Erzieherin. Vor dem Schlafen gehen pullert sie 2x auf Toilette. das 2. mal aber eher, um noch mal aufstehen zu dürfen und noch mal Zuwendung zu bekommen. Das ist auch ok für uns.
Aber ich frage mich, woher sie dann mitten in der Nacht noch die viele Flüssigkeit nimmt.
Ich habe schon die Kinderärztin angesprochen, aber sie meinte eine Diagnostik würde erst nach dem 5. Geburtstag durchgeführt werden. Sie hat bei der letzen U-Untersuchung, also zum 4. Geburtstag, auf meinen Wunsch hin einen Urinstreifentest gemacht, der war in Ordnung. Kein Hinweis auf Harnwegsinfekt oder so.

Ach ja, sie nuckelt zu Hause beim schlafen am Daumen, das bekommen wir auch leider noch nicht abgewöhnt. Sie schnarcht manche Nächte auch ziemlich. (jetzt gerade wieder sehr laut)

Mich würde erst einmal interessieren, welche diagnostischen Maßnahmen denn so gemacht werden, und wie belastend die Kinder diese empfinden. Z.B. wäre mir höchst unwohl bei dem Gedanken, dass sie Kathederisiert werden müsste. Sie ist sehr groß und kräftig, aber auf Kooperation bei einer solchen MAßnahme würde ich nicht hoffen. Aber gegen ihren Willen....erstens würde ich das nur ungern wollen, und 2. aufgrund ihrer Kraft ist es befürchte ich schier unmöglich. Eine Blutabnahme würden wir da vielleicht noch eher hin bekommen, das habe ich mit meiner ältesten ja schon häufiger durch und kenne einige Tricks wie man das ganze etwas erleichtern kann.

Und welcher Arzt führt diese Untersuchungen durch? Urologe? Kinderarzt? SPZ? Ich möchte eigentlich nicht unbedingt bis zum 5. Geburtstag warten, denn wenn es etwas ist was behandlungsbedürftig ist, und sei es nur eine Therapie mit einer Klingelhose, dann wird diese auch sicher einige Zeit in Anspruch nehmen. Und in 1.5 Jahren ist sie schon ein Schulkind. Also irgendwie ist da nicht mehr viel Zeit was zu unternehmen.


Ich danke euch sehr für hilfreiche Ratschläge

_________________
Antje(9/81) mit
M. (Tochter 8/06) Neurodermitis, viele Allergien/Unverträglichkeiten (u.a. Milch, Ei, Erdnuss, Haselnuss...) Spurenallergikerin mit Anaphylaxiegefahr GDB 60 Merkzeichen H
J. (Sohn 12/09) - unauffällig
T. (Tochter 5/12) - unauffällig
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2 psychisch kranke, pflegebedürftige Schwiegereltern
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Nellie
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BeitragVerfasst am: 25.11.2016, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Antje,

du beschreibst recht deutlich das Problem vieler schon immer nachts einnässender Kinder (primäre Enuresis nocturna), nämlich dass sie sich überhaupt nicht wecken lässt. Sie schläft soo tief, dass das Arousal (Aufwachreaktion), was eigentlich kommen sollte, wenn die Blase voll ist, nicht möglich ist. Das ist ab einem Alter von 5 eine Reifungsverzögerung. Diese ist oft genetisch bedingt und nicht selten auch bei anderen Familienmitgliedern schon vorgekommen.

Hier ein meiner Meinung nach sehr guter Artikel dazu: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=2455

Ich würde ihr in diesem Alter noch Zeit geben und eine Windel anziehen und diese ohne Kommentar morgens entfernen. Wenn es mal trocken ist, kann man es positive begleiten, aber auch keinen riesigen Höhepunkt draus machen.


LG
Nellie

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Linn *2004, Intensivkind mit schwerster Mehrfachbehinderung durch pontocerebelläre Hypoplasie Typ 2a (PCH 2a), Sondenkind, Epilepsie, Tracheostoma, nachts beatmet und ein zauberhafter roter Lockenkopf mit festem Willen und
A. *2009 diagnosefrei mit ebenso festem Willen --> unsere Vorstellung und --> Bilder von uns

Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann. (Richard von Weizsäcker)
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Anne-Katharina
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BeitragVerfasst am: 26.11.2016, 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Bei mir ist das Ganze schon 40 Jahre her und daher bin ich ganz sicher (auch wenn ich KS bin), auf dem aktuellen Stand der Diagnostik bei Kindern.
Bei mir war es wie von dir geschildert. Da meine Mutter Kinderkrankenschwester war hat sie sich schon relativ früh an ihren Chef gewendet.
Bei mir fand man einen Reflux und eine Harnröhrenstenose, beides wurde operativ behandelt und stand unter regelmäßiger Kontrolle - was auch gut war. Im Laufe der Zeit wurden es 6 OP´s an Harnröhre, Harnleiter, Blase und Niere, da es im Wachstum zu weiteren Problemen kam. Insgesamt hat es heute keinen Krankheitswert mehr, aber es war gut, dass man früh auf das Problem aufmerksam wurde.
Euch alles Gute
Anne

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Zustand nach Pankreatitis, Myocarditis, Meningitis und 15 OP´s, Multiple Sklerose
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NicoleWW
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BeitragVerfasst am: 26.11.2016, 16:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

bei uns wurde Blut untersucht, die Urinmenge musste über mehrere Tage protokolliert werden (auch nachts) und es wurde Ultraschall von der Blase gemacht vor und nach dem Wasserlassen.
Bei uns kam bei beiden Kindern nichts raus.
Meine sind jetzt 9 und nässen beide noch nachts ein, ich selber und einige meine Kinder waren auch späte dran.Auch wenn es nervt kann man doch nicht wirklich was dran ändern.
Bei den Klingelhosen sind sich die Experten nicht einige, manche sagen es funktioniert ander das es nicht so gut funktioniert. Wir haben bisher keine.

Liebe Grüße
Nicole

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Nicole (70, Morbus Bechterew, Asthma) mit

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Ullaskids
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BeitragVerfasst am: 26.11.2016, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
meine gesunde Tochter hat bis 5 1/2 gebraucht. Dann hat es plötzlich von alleine geklappt. Im Jahr darauf gab es in der Summe noch 2 einzelne "Unfälle".
Mit 5 (vorher hat der Kinderarzt immer gesagt, ist es noch normal) hat sie eine Klingelhose bekommen, aber nicht kooperiert (sie hat sich geweigert, die Sensorunterhose anzuziehen, da war nichts zu machen...). Dem ging eine Blasenvolumenmessung (ich glaube, das war eine Ultraschalluntersuchung) voraus, die unauffällig war. Und dann klappte es plötzlich einfach so...

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Viele Grüße,
Ulla mit A. (*2004):
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Antje_A
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich möchte dieses Thema noch mal hervor holen, denn das Problem besteht weiterhin.

Mittlerweile haben wir eine Diagnostik hinter uns (Ultraschall mit gefüllter sowie leerer Blase und eine Messung des Vorgangs des Wasserlassens auf einem speziellen Toilettenstuhl, der genau aufgezeichnet hat wann sie wie viel pullert und wie lange das Wasserlassen überhaupt dauert. Der Urin wurde auch ins Labor eingeschickt. Diese Untersuchungen waren aber alle vollkommen in Ordnung. Organisch scheint es keine Probleme zu geben. Nun sollen wir 6 Monate warten und dann wieder kommen. Dann ist sie bereits ein Vorschulkind, also alles in allem fang ich doch an mir Sorgen zu machen ob wir das bis zur Schule hin bekommen.

Ab und zu klagt sie ja über Schmerzen und Brennen beim Wasser lassen. Aber das ist immer mal nur einen Tag oder auch nur einmal Pullern und dann ist es wieder gut. Der Arzt meinte dazu, das läge vielleicht daran, dass sie dann vielleicht gerade leicht und sei. Sie ist ja sehr hautempfindlich.

Wir ziehen ihr jede Nacht eine Windel an, und sie ist fast jeden morgen voll. Ohne Windel würde jede Nacht das Bett schwimmen und das wollen wir ihr und uns nicht antun.
Das abendliche bzw. nächtliche Wecken haben wir aufgegeben weil es auf Dauer nicht wirklich hilft und vor allem alle sehr stresst. Sie wehrt sich, will nicht aufstehen und schreit alle anderen aus der Familie wach.

Hat irgendjemand noch eine Idee? Einerseits will ich ihr keinen psychischen Druck machen, es nicht so thematisieren. Dabei helfen die Windeln ungemein. Andererseits will ich sie aber auch motivieren den Harndrang nachts auch wahr zu nehmen. Denn die Sprechstundenhilfe der Kinderärztin meinte was von, wenn sie jede Nacht ne Windel bekommt dann denkt sie ja sie kann einfach einpullern, dann hat sie ja die Sicherheit. Das möchte ich natürlich auch nicht, so soll schon motiviert sein auf Toilette zu gehen. Aber ich will auch keine psychische Belastung bei ihr auslösen, denn zwischenzeitlich hatte sie in der Kita Angst, während des Mittagsschlafes einzupullern, und dass die anderen Kinder sie dann auslachen. Wollte ständig wieder aufstehen um nochmal zur Toilette zu gehen. Das haben die Erzieher dann nicht erlaubt und dann war sie immer sehr niedergeschlagen, wenn ich sie abgeholt hatte. Da habe ich mittlerweile mit den Erziehern mehrere klärende Gespräche geführt, sie darf jetzt zumindest bei den meisten Erziehern aufstehen. Und um auch den Druck raus zu nehmen haben wir dann eben auch zu Hause das Thema einfach wieder bleiben lassen und zur Windel gegriffen. So hat sich diese Situation erst einmal wieder beruhigt. Aber die Windeln sind jetzt auch wieder häufiger nass. Eben fast jeden morgen.

Überlegt habe ich jetzt eine positive Motivation in Form von ein Aufkleber pro trockener Windel. Habe aber auch Bedenken, damit wieder den psychischen Druck zu erhöhen.
Was denkt ihr?

Ein weiteres Problem ist auch die Windelgröße:
Gerade so passen ihr noch die Windelslips der Größe 6. Aber bestimmt nicht mehr lange. Dann müssen wir auf die Schulkindgröße gehen, und die ist heftig teuer. 10 Windelslips für 5 Euro hab ich gesehen. Shocked Das ist Wahnsinn.

Wenn sie dann 5 ist zählt das nächtliche Einnässen ja als Krankheit. bekommt man dann vielleicht von der Krankenkasse einen Zuschuss für die sehr teuren großen Windeln?

Ich danke euch für eure Ratschläge

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NicoleWW
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es nicht unbedingt hilfreich ist keine Windel an zu ziehen und das trainiert in vielen Fällen auch nichts. Da ich 13 Jahre alt war als ich nachts trocken wurde (von heute auf morgen) weiß ich das ganz sicher dass ich nachts nichts vom Harndrang bemerkt hatte und ich hatte nachts keine Windel, ich war jeden morgen richtig nass und das Bett natürlich auch. Lass dich also nicht von so Aussagen (zumal vermutlich von Jemanden wo keine Ahnung hat) verunsichern.
Die eine meiner jetzt 9-jährigen hat in letzter Zeit immer häufiger trockene Windeln und sie geht auch nachts zur Toilette (und ist trotzdem nicht immer trocken).

Liebe Grüße
Nicole

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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Achja, Windel bekommt man glaub ab 4 Jahre von der KK bezahlt wenn man vom KiA ein Rezept bekommt. Leider wird das oft aber zum Kampf. Wir bekommen jetzt seit 2 Jahren die Windeln zuzahlungsfrei (davor haben wir gar nicht nach einem Rezept gefragt).
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Jörg75
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BeitragVerfasst am: 20.03.2017, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ab drei Jahren gibt es die Windel mit Rezept von der KK.

Gruß,
Jörg

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K., *2013, Extremfrühchen (27. +3 SSW), ICP, GdB 100 G aG H B, PS II+/ PG 4
J., *2016, aktuell keine Besonderheiten

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Anika14
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Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: Gestern, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier auch einen knapp 6-jährigen Koma-Schläfer. Den kann man umziehen, waschen, wickeln und sogar die Zähne putzen geht ohne auch nur ein Zucken Wink

Sowohl mein Mann wie auch mein Bruder waren nachts lange nicht trocken und nach eigenen Aussagen hätten sie eine Windel dem ganzen Stress vorgezogen. Hier reichen übrigens keine Windelslips, die würden überlaufen, wir nehmen Windeln der Größe 7 oder XS-Erwachsenenwindeln.

Wir haben entschieden, dass uns sein ungestörter Schlaf wichtiger ist, damit das Gehirn die offensichtlich benötigten Ruhephasen bekommt, die es braucht. Manchmal fragt er, warum er noch eine Windel braucht und die meisten anderen nicht. Ich erkläre ihm dann, dass einfach nicht jeder alles gleich gut kann. Er konnte zB schon mit 2 Radfahren und mit knapp 4 Schwimmen, das können die allermeisten anderen Kinder nicht... Im Moment reicht das für sein Selbstbewußtsein... Eine Klingelhose kommt hier jedenfalls nicht ins Haus...

Ich würde Dir raten, einen Haken dran zu machen. Sie wird gehen, wenn sie so weit ist. Das Gras wächst nicht schneller, nur weil man dran zieht Wink

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Anika mit
großem Bub (*04/11) fit und überschlau und
kleinem Bub (*11/14) 33+0 SSW, Katarakt, Fütter- und Gedeihstörung, Reflux, Hypotonie und Hypersensitivität im Mund- und Rachenbereich
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