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Tier als Therapeut?
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Claudi
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 20:41    Titel: Tier als Therapeut? Antworten mit Zitat

Hallo,
ich hätte gern mal Eure Meinungen gehört zum Thema - Tier als Therapeut.
Es soll sich in erster Linie auf Haustiere beziehen. Welche Erfahrungen habt ihr mit Tieren im Hausgebrauch und Eurem besonderem Kind gemacht? Hat vielleicht jemand ein Tier "angeschafft", damit es dem Kind hilft. Rolling Eyes
Ich überlege schon ganz lange uns(Quentin) einen Hund zu kaufen. Habe aber etwas Respekt davor, das es evtl. nicht klappt, oder was mit dem Tier ist, wenn wir zur Therapie sind.
Freue mich über reichlich Antworten.
Gruß,
Claudia

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Ulli
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,
wir haben einen Hund und 5 Katzen. Bis vor kurzem hatten wir sogar 2 Hunde.

Fabienne geht besonders liebevoll mit den Tieren um. Ich muss aber immer dahinter bleiben, daß sie dann auch zu trinken bekommen. Denn das ist bei uns die Aufgabe von Fabienne. Dies ist so geregelt, daß sie mit der Zeit lernt verantwortung zu übernehmen. Die Tiere haben wir uns aber nicht wegen Fabienne angeschafft. Aber Fabienne leidet im Moment sehr unter der Trennung mit den Tieren und natürlich auch mit den Geschwistern. Denn wenn sie Traurig war oder irgendetwas vorgefallen ist, habe ich sie oft dabei ertappt, daß sie ihre Lieblingskatze im Arm hatte und ihr alles erzählte. Diese hat nicht tausendmal nachgefragt, da sie nichts verstand. Sondern sich ganz besonders an sie angeschmiegt und geschnurrt. Wenn es Fabienne psychisch mal wieder ganz besonders schlecht geht, dann kommt die Katze auch besonders oft zu ihr und schmust und stuppst. Es ist wirklich toll wie die beiden sich ergänzen und ihr "Glücksi", so heißt ihre Lieblingskatze, immer beisteht.
Hier auch noch eine Geschichte von mir, damit du siehst, wie einfühlsam die Tiere sein können.
Als ich mit meinem ersten Kind in umständen war, hatten wir auch schon einen Hund. Wenn ich lag, legte er immer die Pfote unter meinen Bauch und den Kopf auf meinen Bauch. Eines Tages war er aber ganz unruhig und stupste immer wieder meinen Bauch. Lief zu Tür dann wieder zu mir. Im Flur war aber nichts. Ich wußte nicht, was mein Hund wollte. Dann am nächsten Tag bekam ich Blutungen und mußte ins Krankenhaus. Leider konnte man nur noch den Tod des Babys feststellen. Mein Hund merkte also, daß etwas mit mir und dem Baby nicht stimmte.

Bei den anderen Kindern hat mein Hund dann so zwei Wochen vorher immer angefangen ganz unruhig zu werden. Bei unserer ältesten ist er auch immer zu meinen Eltern abgehauen. Die wohnten damals nur zwei Straßen weiter. Dort gab er keine Ruhe, bis einer mit ihm in die Wohnung zu mir gekommen ist. Außerdem lag er immer in meiner Nähe während der Schwangerschaft.
Als die Kinder auf der Welt waren, ist er nicht mehr ausgebüchst. Dann lag er immer neben den Kindern und passte auf. Einmal hat er sich sogar quer über den Kinderwagen geworfen. Denn da wollte eine fremde Frau, ohne vorher mit mir zu reden an den Kinderwagen und greift auch noch hinein. Dann lag mein Hund dann zähnefletschend und knurrend mit den Forderpfoten auf dem Kinderwagen. Smile

Die Frau greift niemals mehr in einen Kinderwagen, wenn ein Hund in der Nähe ist. Razz
Auch der andere Hund passt sehr gut auf die Kinder auf. Manchmal muss ich ihn zwar stören, dies aber nur in seinem jugendlichen Leichtsinn. Denn er ist mit genau 3 Jahren doch noch etwas ungestüm und übermütig. Aber die Kinder dürfen wirklich alles mit ihm machen. Wenn er die Nase voll hat, dann grummelt er dann, steht auf und sucht sich einen neuen Platz. Manchmal knappt er auch in die Luft wenn es die Kinder zu doll treiben. Aber wenn die Kinder nicht hören wollen, wie soll er sich sonst wehren. Dann wissen sie aber ganz genau, jetzt reicht es nicht nur der Mama sondern auch dem Hund. Aber sie halten dann schon abstand oder lassen ihn in Ruhe.
Wir haben unsere Hunde auch nicht ausgesucht, sondern unsere Hunde uns. Wollte eigentlich immer einen anderen haben. Aber als sich dann der eine auf meine Füße legte und dort nicht mehr weg wollte, da waren wir so begeistert von dem, daß wir uns dann diesen holten.
Aber bis jetzt sind wir noch mit keinem Hund aufgefallen. Haben schon den dritten. Die anderren beiden sind beide bei uns gestorben. Ich würde mir auch jederzeit wieder einen holen.

Liebe Grüße Ulli
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Beate
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BeitragVerfasst am: 20.12.2004, 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,

unseren Hund Hénrý gibt es nur, weil es unsere besondere Tochter Sarah gibt.
Die größten Bedenken gegen den Hund hatte - ich. Sarah "lebte" auf dem Boden und dann ein großer Hund ins Haus... Sarah wird im Februar 9 Jahre und der Hund wird im Januar 5 Jahre. Es klappt alles ganz prima.

Die Bedingung einen großen Hund in die Familie aufzunehmen (hört sich nicht nur so an, er ist fast wie ein 4. Kind) war, sofort in die Hundeschule zu gehen. Wir haben sogar mehrere Besuche bei der Züchterin gemacht, damit sie unsere Familie, besonders aber Sarah kennen lernen konnte. Sie wollte aus dem Wurf den passenden Hund für uns auswählen. Der ganze Aufwand hat sich echt gelohnt!
Wir haben den Hund nicht an regelmäßige "Gassizeiten" gewöhnt, da es mit Sarah´s Zeiten nicht einzuhalten wäre. Diese und viele andere Tipps bekamen wir von der Züchterin und von der Trainerin der Hundeschule.

Wir finden es wichtig, die passende Rasse zu finden und dann einen guten Züchter zu wählen. Man sollte auch die Eltern des Welpen kennen, denn die prägen seinen Charakter.

Viele Grüße

Beate

_________________
Sarah *02.96 Lissenzephalie Typ I (läuft leider nicht mehr - spricht ca. 40 Worte - schwere Wahrnehmungsstörungen - globale Entwicklungsstörungen - resistente Epilepsie(inzw. fast anfallsfrei - Ataxien)
Sie ist glücklich und hat viel Spaß!
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Lydia
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,

ich kann nur meine Erfahrung mit Fischen beschreiben.
Finn Ole, unser besonderes Kind, kann sich unter anderem schwer konzentrieren. Seit wir ein großes Aquarium haben und er sich Fische (er wollte gelbe) aussuchen durfte und dann auch noch jeden Tag füttern darf, hat er ein wenig Verantwortung (wenn man es schon so nennen kann) und steht sehr gern und viel vor dem Aquarium. DIe Fische "gehen auch abends um 19 Uhr ins Bett" ( das Licht geht aus) und "stehen" auch morgens mit ihm auf. Ihm sind die Fische irgendwie wichtig, auch wenn er sie nicht streicheln kann. Trotzdem zeigt er ihnen seine Bücher und sitzt sehr gern davor.
Wir sind sehr glücklich, dass es ihm so gefällt und er jetzt länger bei einer Sache sein kann. Das hat mir gerade gestern die KG gesagt.

So viel zum Thema Fische und Kinder!

Gruß,
Lydia

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Lydia u Sven
Finn Ole *2/2001, entwicklungsverzögert (sprachlich und körperlich), Hufeisenniere, weitsichtig (trägt Brille)
Jan Michel *12/2003, normal entwickelt
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Stanze
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,
ich habe unserer Anne ein Meerschweinchen gekauft,als sie 4 Jahre alt war.Es gibt wirklich eine sehr innige Beziehung zwischen beiden,doch habe ich so meine logistischen Probleme, wenn Anne im KH ist oder wie nun seit September im Internat.Bei Letztern ist es nicht so schlimm,denn sie ist am Wochnende zu hause und kann sich da intensiev kümmern.Ist sie aber im KH ist es einfach eine zusätzliche Belastung, denn Besuch im KH, Job, die zwei anderen Kinder und der Haushalt wollen gemacht sein.Wenn man da noch son "Schweinestall" putzen muß,überlegt man schon mal,obs nich nen "Schweinebraten" zum Mittag gibt Embarassed Laughing .Außerdem braucht son Tier eben auch ne Menge Zuwendung und wenn man die Zeit nicht hat,dann ist es eben nicht schön für alle,denn ich habe dann auch Gewissensbisse,wenn ich dem Tier mal eben nur das Futter im Vorbei Laufen rein lege und der Stall schon den 3.Tag nicht frisch gemacht habe.
Trotzdem für Anne war es eine Bereicherung,denn der Moritz hört sich eben auch alle Probleme an und hat immer Zeit.
Gruß Constanze

_________________
Constanze mit Anne, 1990, Sarkoidose mit Nierenbeteiligung, Niereninsuffizienz, Hydrozephalus,Epilepsie,Kleinwuchs, seit 28.07.2010 Dialysepflichtig:(
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Rike
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
unsere Beagle-Hündin kam auch erst nach den Kindern. Erstmal weil wir in der Mietwohnung keinen Hund halten durften (ansonsten hätten wir schon vorher einen) und dann auch für Kinder.
Ich kann nur positives berichten, Jackie hat sich SOFORT zu Lisa, der vermeindlich schwächsten in der Familie hingezogen gefühlt. Sie legt sie dirket neben Sie, damit sie sie streicheln kann, Lisa darf mit auf ihren Platz etc. Die Kinder lernen auch viel durch ein Haustier allgemein finde ich. Verantwortung und auch Rücksicht.
Man sollte sich aber vorher ein paar Mal mit dem Züchter /vorherigem Halter bzw. dem Hund (in unserem Fall) treffen, einfach um zu sehen ob "es passt". Nicht jeder Hund mag Kinder und nicht jeder Hund passt zu jeder Familie.
Außerdem sollte man sich schon vorher über die Arbeit im klaren sein. Im Endeffekt bleibt die Arbeit doch an den Müttern hängen Smile
Wir hatten dann im Vorfeld schonmal bei den Großeltern umgehört ob sie bei Klinik-/Kuraufenthalten einspringen.

Bei uns hat alles SUPER geklappt.

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Liebe Grüße
Rike mit Anna und Lisa, *23.06.2000 in der 27+2 SSW geboren, beide CP-Kids
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Claudi
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir haben "unseren" Hund jetzt schon zwei Mal gesehen und mit ihm gespielt. Ich mache mir auch wenig Gedanken über den Zeitaufwand, denn ich bin z.Zt. noch in Erziehungsurlaub und werde wohl danach auch nicht so schnell wieder einen Job bekommen, vor allem keinen Vollzeitjob. Wenn dann geringfügig und das müsste der Hund dann schon schaffen können 3-4 Stunden 2 mal die Woche , oder Question .
Ich denke mehr daran, was mit den Therapien ist. Meine Eltern und der Kindsvater passen immer auf die Kleine auf, wenn ich mit Quentin unterwegs bin. War ja so mein Gedanken, dann könnten sie ja auch auf Quentin´s Hund aufpassen, aber beide haben sich richtig darüber aufgeregt, als ich sie darauf ansprach. das hat mich total verunsichert. Nun gebe es bei uns auch eine Tierpension, aaber wäre das eine Lösung???

Viele Grüße
Claudia

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Ulli
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Claudia,
wenn du den Hund langsam daran gewöhnst mal einige Zeit alleine zu sein ist das normalerweise über diesen Zeitraum kein Problem. Nur abruppt einen größeren Zeitpunkt den Hund alleine zu lassen sollte man nicht.
Unser Hund ist auch in der Zeit alleine in der ich mit unserer Tochter zu Therapien fahre.
Bei uns ist es so, daß wir den Hund jedes Jahr einmal für ein verlängertes Wochenende in eine priv. Tierpension geben. Denn dann fahren wir an den Rhein und genießen den Rhein in Flammen. Ich finde, daß der "Menschenauflauf" und die Lautstärke für einen Hund absolut nichts ist. Obwohl wir mit den Kindern schon immer etwas außerhalb sind. Dann auch noch die Hitze und der Hund müßte wenn wir ihn mitnehmen würden auch noch Nachts im Auto bleiben. Denn Tiere sind dort wo wir übernachten nicht erwünscht. Deshalb haben wir uns entschlossen den Hund in diese Pension zu geben.
Mitlerweile weiß der Hund, daß wir nach ein paar Tagen wieder kommen und begrüßt die Besitzer auch immer ganz freudig. Nach dem Wochenende werden wir dann wiederum ganz freudig begrüßt und abgeschmatzt. Ich denke, daß dies die bessere Lösung für beide Parteien ist. Übrigens geht unser Hund dort auch einmal die Woche in die Hundeschule. An diesem Wochenende hat unser Hund dann auch noch ein intensives Training und kann sich auch mit den Hunden die er von dort schon kennt amüsieren.
Auf jeden Fall bekommen wir einen ausgeglichenen Hund wieder zurück. Also muss eine Hundepension nicht immer die schlechteste Lösung sein.

Liebe Grüße
Ulli
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Rike
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,

also stundenweise einen Hund alleine zu lassen ist reine Trainingssache und sicherlich kein Problem. Jackie ist vormittags (ca. 4 Std.) immer alleine, weil ich entweder arbeite oder mit den Kids Therapien habe. Das geht problemlos. Es soll auch gehen die Hunde auf 8 Std zu trainieren obwohl ich das für den Hund nicht gut finden. Wenn ich über Mittag Termine habe, kommt jemand und geht mit dem Hund raus. Vielleicht gibt es ja bei Euch in der Nachbarschaft auch jemanden der gerne mal mit dem Hund spazieren geht. Es gibt noch viele Teenies oder auch Renter die das gerne machen.

_________________
Liebe Grüße
Rike mit Anna und Lisa, *23.06.2000 in der 27+2 SSW geboren, beide CP-Kids
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benni
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BeitragVerfasst am: 21.12.2004, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
wir haben nur Erfahrung mit Katzen.
Unsere 1. Katze ist nach 2 Jahren abgewandert, als wir im Urlaub waren oder ihr ist etwas zugestoßen, wissen wir nicht genau.
Jetzt haben wir seit reichlích 3 Jahren 2 Kater, auch wieder aus dem Tierheim. Wir wußten am Anfang nicht, dass es 2 Kater sind und sie haben ab und zu Revierkämpfe.
Sie merken auf alle Fälle dass Benni anders ist, wenn er sie mal erwischt und am Schwanz/Fell zieht, lassen sie es sich gefallen- bei uns und unserem Großen nicht.
Im Urlaub/Kur kommt eine Freundin zum Füttern,Briefkasten leeren...
Das klappt immer und Katzen bleiben eh lieber in der gewohnten Umgebung.
Wir hätten uns schon wesentlich früher Katzen angeschafft, aber in den letzten Wohnungen war es immer untersagt.
Davor hatten wir Wellensittiche, Fische sowie Zwerghase und Meerschwein,
aber mit Katzen kann ich einfach mehr anfangen.
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man bei behinderten Kindern keine Hundesteuer zahlen muss. Fasziniert haben mich bei der Reha-Care die Therapie/Begleithunde. Im Urlaub an der Nordsee hatten unsere Vermieter einen ganz lieben Labrador, der hat Benni auch mal abgeschleckt. Golden Retriver gefallen mir auch sehr gut, sind ja auch so richtige Familienhunde.

Gruß Anja

_________________
Anja mit Benjamin 03/97- schwere Mehrfachbehinderung wahrscheinlich durch 6- fach-Impfung, Muskelhypotonie,Wahrnehmungsstörungen/aut. Züge, Epilepsie, Skoliose, Button- Martin 02/92 und Laurin 05/09
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