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Nebenwirkungen Ospolot erst nach Wochen?

 
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Erica
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Anmeldedatum: 13.12.2004
Beiträge: 5540
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 18:57    Titel: Nebenwirkungen Ospolot erst nach Wochen? Antworten mit Zitat

Hallo,
Lena bekommt ja seit dem 7.April einmal 75 mg Ospolot, seit dem 14. April zweimal 75 mg.
Bis vor einigen Tagen war von Nebenwirkungen nichts zu spüren, so dass ich schon dachte, da kommt nichts mehr.
Seit einigen Tagen aber hat Lena immer wieder mal Bauchschmerzen und mag morgens auch nicht frühstücken, isst insgesamt auch ein bißchen weniger als sonst.
Kann es sein, dass das noch Nebenwirkungen sind, oder hätten die viel früher kommen müssen und es ist irgendetwas anderes?
Oder kommen die Nebenwirkungen erst, wenn ein gewisser Spiegel erreicht ist?
Liebe Grüße
Erica

_________________
Mama von Lena (10 Jahre), Frühchen, benigne occipitale Partialepilepsie/ Panayiotopoulos-Syndrom, nächtl. Bradykardien, Z.n. Schädelbasisfraktur/ SHT/subduralem Hämatom/ Hämatotympanon im April 2006, Herzrhytmusstörungen, räuml.-konstruktive Wahrnehmungsstörung, etc.
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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erica,

meine beiden nehmen auch Ospolot und bei Pascal hat es auch den appetit verringert, gleich kurz nach dem wir damit angefangen hatten, das ging dann bestimmt so 8Wochen lang, dann kam sein Appetit wieder und er hat ordentlich zugegriffen! Emma hatte zunächst (mit höherer Dosierung als Pascal) auch keine Nebenwirkung gezeigt und erst wenige Wochen später für etwa 3-4Wochen auch weniger getrunken (wird noch voll gestillt). Nun kann ich dir leider nicht sagen, ob es wirklich nebenwirkung vom Ospolot waren oder eben nicht! Bei Pascal sicher, aber bei Emma weis ich es nicht! Jedenfalls ging es bei beiden wieder weg und jetzt essen und trinken sie wieder völlig normal!

LG, Maria
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chaand
Mitglied
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Anmeldedatum: 16.03.2006
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Erica,

bei meine tocher haben wir auch mit ospolot 50 mg angefangen. nach eine woche fingen die nebenwirkungen an. sie hatte sehr wenig appetit und die speichelproduktion wurde extrem angeregt, hatte zeitweise rechtsetige lähmung, sie war unruhig und war unsicher im gang und ihr atem frequenz war sehrsehr hoch.
nach dem wir ospolot rausnahmen, waren die nw gaz verschunden.
der artz meinte, dass bei einigen kinder die nebenwirkungen weggehen oder auf ein min. reduziert werden.

wenn bei Lena nur das appetit ist, dann würde ich einwenig warten und das ganze beobachten.

gruss

narinder
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feeli
Stamm-User
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Anmeldedatum: 11.05.2006
Beiträge: 364

BeitragVerfasst am: 14.05.2006, 07:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bin noch ziemlich neu, hab mich vor ein paar tagen hier erst vorgestellt.
habe ja drei epilepsiekinder und schon ein bisschen erfahrungen was die verschiedensten medis angeht.
mein jüngster hat keine nebenwirkungen damit (ausser das er auto und fremdaggressiv ist seit er ospolot bekommt Surprised( )

... aaaaber einer unserer zwillinge: also... erst gings ja noch. er hatte im ersten moment / vom ersten anschein her die ersten 6 wochen ca. keine nebenwirkungen aber dann gings los. drastische gewichtsabnahme. ( bei 101 cm auf 10 kilo (von 13 kilo) ...) er war nur noch schlapp, konnte teils nicht mehr laufen usw. ausserdem fing es an das er darunter totale verwirrtheitszustände bekam so das wir nicht wussten ob er in einem art absencen-status steckt oder es nebenwirkungen sind. er wusste nicht mal mehr seinen namen! per EEG wurde dann festgestellt das es kein status war sondern wirklich die nebenwirkungen. wir haben dann sofort das ospolot raus. von heute auf morgen. nix mit ausschleichen. und dann sofort petnidansaft angesetzt. es wurde dann sofort besser und nach 5 tagen war er wieder er selbst. leider fängt es jetzt wo der petnidansaft ein paar wochen drin ist wieder damit an das er soo verlangsamt ist und zu stottern beginnt...

LG feeli
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