R-1185 Minis 728x90 Banner
REHAkids - Das Forum für besondere Kinder.

  Partner-Links:  

amazon.de www.ernstings-family.de JAKO-O ... ausgewählte Kindersachen! Kinderbutt ...was Kinder mögen! Babybutt Tchibo - Jede Woche eine neue Welt
SuchenSchnellsuche:  

Chat-RaumSmalltalk-Chat  
Chat-RaumThemen-Chat (21.5. Wachkoma | 22.5. Geschwister| 23.5. Wahrnehmungsstörungen | 24.5. Hilfsmittel)

Papa will die Probleme nicht sehen ...
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Familienleben
Vorheriges Thema anzeigen :: Dieses Thema einem Freund schicken :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Mamatom
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 30.03.2006
Beiträge: 1753
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 09:01    Titel: Papa will die Probleme nicht sehen ... Antworten mit Zitat

Hallo,

nun schreibe ich mal mein Problem nieder, was es mir schwer macht, die ganzen Therapien etc. durchzuhalten:

Mein Mann, der Papa von Tom, sagt seit einiger Zeit sehr deutlich, dass er Tom für völlig normal hält.
In seinen Augen hat er eben seinen eigenen Charakter. Mehr nicht. Dann erkläre ich ihm, dass aber doch
seine Eigenarten nicht ganz normal sind. Und falls doch, so kann eine Förderung nicht schaden. Ob er
sich Tom denn im Klassenverbund vorstellen könnte. Darauf antwortet er immer mit einem Augenrollen. icon_scratch.gif
Das macht mich zum einen ziemlich wütend und demotiviert mich, so dass ich manchmal denke, ich breche mit allem,
was ich für Tom mache ab und warte ab, wie "normal" er sich entwickelt.

Dabei habe ich meinen Mann schon einmal zu der Spielgruppe geschickt, die ich mit Tom besuche. Dort werden
"normal entwickelte" Kinder im gleichen Alter wie Tom betreut. Der Unterschied zwischen den Dreijährigen und Tom
ist dort deutlich wahrnehmbar, ja mehr als auffällig. Doch trozdem war diese Erfahrung bei meinem Mann schnell
vergessen. Ich weiss nicht weiter !!!!!!!! icon_shaking.gif

LG

Michaela

_________________
Michaela (1967) mit T.
mit Tom (2003), frühkindlicher Autismus (auf hohem Funktionsniveau), getesteter IQ 61
A. (98), Asthma bronchiale und L. (94)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen







Verfasst am:     Titel: Anzeige

Nach oben
Petra Kreer
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 17.01.2006
Beiträge: 1075
Wohnort: Riegelsberg

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 10:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,
was du berichtest, hört man in diesem Forum von vielen Müttern, deren Männer einfach nicht realistisch genug mit der Krankheit des Kindes umgehen.
Einerseits ist das für uns Frauen sehr belastend, andererseits muss ich unsere Männer immer wieder bewundern für ihren Optimismus.
Bei uns ist es nicht ganz so schlimm. Dass Jana anders ist, ist augenscheinlich, sie ist mit 5 Jahren auf dem Stand von einem Baby von 3 Monaten. Wenn sie, wie im Moment, vemehrt krampft, wiegelt das mein Mann ab, schiebt es auf den Infekt oder den wenigen Schlaf in der Nacht usw. Wenn Jana anfängt, immer fiebriger und kränker zu werden, ist er noch guten Mutes, ich denke schon ans Krankenhaus und meistens landen wir dann auch dort und Michael ist dann erst mal wieder auf dem Boden der Tatsachen.
Unsere Männer sind halt nicht so nah an unseren Kindern dran wie wir. Sie sehen sie oft nur abends und am Wochenende. Da fällt es wohl schon schwer, einen realistischen Eindruck zu kriegen.
Andererseits tut mir der vielleicht nicht immer angebrachte Optimismus meines Mannes auch gut. Wenn ich ganz unten bin und er redet eine Situation schön, dann komme ich meistens auch wieder aus meinem Loch hervor. Kann also manchmal auch ein Vorteil sein.
Aber ändern wirst du daran wohl nichts.
Lieben, aufmunternden, Gruß
Petra

_________________
Petra, Michael, Jana (02.02.01 - 14.01.09) Hirntumor + -infarkte, Neurofibromatose Typ 1, Makrocephalie, Epilepsie, Verlust rechtes Auge mit 1,5 Jahren wg. Glaukom, spastische Hemiparese links, Hirnatrophie. Fotos unter http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=9824 + http://www.REHAkids.de/phpBB2/album.....personal.php?user_id=4282
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gitte
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 07.05.2006
Beiträge: 2534

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

Guten morgen Michaela

Das ist wirklich nicht einfach!
Ich könnte mir vorstellen, das er die schwierigkeiten einfach nicht an sich heranlassen möchte. er denkt so geht er der Konfrontation mit einer behinderung aus dem Weg. Du weißt das dies nicht geht, nur er ist noch nicht an der Stelle angekommen das er ganz offen der Persönlichkeit Eures Kindes ins Auge sehen kann.
Männer kommen nicht immer so leicht klar damit.
Du mußt ihm die Zeit geben die er braucht.
Auch wir Frauen haben da ja teilweise Probleme mit( ging mir auch am Anfang so)

Vielleicht sollte er mal mit zur Therapie gehen, das die Therapeutin ihn langsam in die andere Richtung schiebt.
Das geht nicht von heute auf morgen!
Sondern schritt für schritt.
Mit Druck erreicht man da sicher nicht viel.
Er braucht da genau so viel Einfühlungsvermögen von Deiner seite, wie auch Dein Sohn!
Es heißt ja immer, Eltern sein, bekommt man nicht beigebracht.
Das muß man selber erlernen.
Und dafür ist sehr viel zeit erforderlich.
Ich weiß nicht ob ich Dir hiermit geholfen habe, aber ich wünsche Dir das ihr bald alle an einem strang zieht.

Herzliche Grüße
Gitte
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Isolde
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 19.09.2004
Beiträge: 31780
Wohnort: Kraichgau / badische Toskana

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde allen Optimismus natürlich auch gut, aber bei Michaela hätte es ja die Konsequenz, dass sie sich nicht gestärkt fühlt in dem was sie mit ihrem Kind tut, ganz im Gegenteil - eigentlich noch zu spüren bekommt, dass das alles unsinnig sei, weil das Kind nichts hat.

Diese Erfahrung kenne ich auch, wobei mein eigener Mann darin mich nicht blockiert hat und nichts gegen die Therapien sagte, selber auch hin ging, auch wenn er dann manches einfach trotzdem anders sehen wollte.

Ob es damit zu tun hat, dass die Kinder den Tag über nicht so nah beim Vater sind beim Arbeiten, mag ich doch in Frage stellen. Es ist für meine Begriffe eher anders, einfach nur das Aktzeptieren, mein Kind ist anders als andere und benötigt eben einen Mehraufwand an Zuwendung und therapeutischem Spielen oder sonst was.
Und wenn man da noch nicht hinschauen möchte wie die Realität wirklich ist, dann redet man sich eben die Dinge schön, nur wird es für beide Seiten damit nicht besser. Der eine strampelt und der andere lehnt sich eher zurück, "das wird schon werden!"

Viele Eltern behinderter Kinder sind an dem Punkt irgendwie alleine gelassen, haben keine psychologische Hilfestütze und dann kann es zum Bruch eines Tages führen, muss nicht, aber kann.

Ich hoffe für Dich Michaela, dass Dein Mann doch eines Tages versteht - lass ihm Zeit und gehe Du auf jeden Fall Deinen Weg weiter. Die Unterstützung findest Du in den Ärzten und war die sagen stimmt zwar auch nicht immer, aber ich denke trotzdem, die haben einfach den weiteren Blick dafür. Vielleicht solltet Ihr einfach auch mal zusammen als Familie ein Gespräch mit dem Arzt wahrnehmen und der Arzt soll aus seiner Sicht Deinem Mann erläutern um was es geht.
Oftmals ist es schon schwer, von der eigenen Frau die Dinge gesagt zu bekommen und dann anzunehmen, weil man eben mittendrin insvolviert ist.

Gespräche mit Außenstehenden, die auch immer wieder mal stattfinden sollten, können hier eine bessere Unterstützuing sein.
Nur lass ihm Zeit, er muss die Dinge für sich auch erstmal auf die Reihe bekommen, dass eben doch nicht alles so normal ist, wie er es sich vorstellt, wünschen würde. Die Realität ist eben hart ......

Alles Gute - Isolde

_________________
Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten - Katharina von Siena
"Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit

Jonathans CFC-Syndrom + Unsere Vorstellung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Ulrike&Jan
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 28.05.2005
Beiträge: 286
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,
das Nichtwahrhabenwollen der Väter ist wohl weit verbreitet. Trag es mit Fassung - ich weiß es ist schwer - und gehe Deinen Weg mit Tom. Fördere ich weiter wie bisher, damit kannst Du ihn nur weiterbringen. Männer ticken nun einmal ganz anders und sehen auch oftmals leider über die Probleme hinweg bzw. verdrängen sie. Im tiefsten inneren wird auch Dein Mann wissen, dass sein Sohn eben anders ist. Bei meinem Mann hat es auch lange gedauert, bis er die Probleme von Jan akzeptieren bzw. annehmen konnte. Lange Zeit war ich auch oft mit meinen Problemen alleine, heute kann ich sagen, er ist ein guter Vater und nimmt Jan wie er ist und fördert ihn mit, wo bzw. wie er kann.

_________________
Liebe Grüße

Ulrike

mit Jan Philip (02/99), psychomotorische Entwicklungsstörung, auditive Wahrnehmungsstörung (GdB 80, G, B und H)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Mela1974
Stamm-User
Stamm-User


Anmeldedatum: 25.01.2006
Beiträge: 376
Wohnort: Krefeld

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,

ich kann Deine Probleme nachvollziehen. Mein Mann hat am Anfang auch immer noch geglaubt, Yannik kann seine Entwicklungsverzögerung noch aufholen und wird sich später normal entwickeln. Da er im Schichtbetrieb ist, konnte er auch nicht immer zu allen erforderlichen Untersuchungen mitkommen. Dann habe ich aber den Termin für den Kinderpsychiater wegen der Autismusdiagnose so gelegt, dass er mich begleiten konnte. Nach dem dortigen Gespräch mit dem Arzt, der uns dann auch ganz klar nochmal sagte, dass Yannik die fehlenden Jahre in der Entwicklung nicht aufholen wird, hat mein Mann dann angefangen nachzudenken und hat es so akzeptiert. Ich glaube von dem Tag an wurde ihm plötzlich klar, dass Yannik behindert ist. Mittlerweile geht er damit auch ganz gut um. In die Therapien wird er schichtbedingt mit einbezogen, so lernt auch er, wie man mit Yannik am besten umgehen sollte und nimmt die Tipps von der Therapeutin auch an. Das klappt bessser. Wenn ich Verhaltensregeln aufgestellt habe, hatte ich früher das Gefühl, er glaubt mir nicht, dass die Vorschläge von der Therapeutin kommen. Also muss er halt jetzt selber ran.

Nächstes Jahr nach den Sommerferien sind die Anmeldungstermine für Yanniks zukünftige Schule. Wir wollen dann gemeinsam nach den Ferien in diesem Jahr in den entsprechenden Schulen hospitieren bzw. uns erkundigen, damit wir gemeinsam die richtige Schule für Yannik finden können.

Gibt Deinem Mann einfach noch ein wenig Zeit und binde ihn in die Therapien und Arztbesuche mit ein. Bei uns hat es geholfen.

Liebe Grüße und viel Erfolg
Mela

_________________
Domenic, 11/99
Yannik, 09/01 frühkindlicher Autismus,
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Barbara A.
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 05.01.2006
Beiträge: 1092
Wohnort: Remscheid

BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,

das ist wohl sehr oft so der Fall ( auch ab und an bei uns ) aber ich denke das liegt wohl viel mehr daran das die Väter die Kinder nicht so oft und lange um sich haben wie wir Mütter. Wir erkennen es auf den ersten Blick das es Unterschiede gibt zu *normalen* Kindern, was den Vätern nicht so auffällt.....warum das so ist, keine Ahnung...vielleicht Angst, vielleicht die Sorge wenn man es akzeptiert sich nicht mehr so unbefangen mit dem Kind um gehen zu können weil es ja krank ist etc.
Wer weiß schon wie die Männer so ticken.....oder welche Gefühle Männer haben....

Geh deinen Weg mit Tom so weiter, Födere ihn so wie du es kannst...wer weiß vielelicht lernt es dein Mann noch es so zu akzeptieren wie es ist und kann dich dann auch besser Unterstützen.

Alles Gute

LG Barbara

_________________
mit Tia-Marie Gendefekt Entwicklungsstörung mit besonderer Senke im Bereich der Sprachentwicklung,
Unsere Vorstellung:http://www.REHAkids.de/phpBB2/ftopic8121.html
Mein Album:Klick hier
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Kaesmann
Augenärztin
Augenärztin


Anmeldedatum: 10.04.2005
Beiträge: 628
Wohnort: Homburg (Saar)

BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin nur zufällig in den thread gefallen, da ich bei Petra am nachlesen war.....

ja, es ist leider so, dass viele Väter mit der Situation nicht gut umgehen können, und ich habe bei meinen langjährig betreuten Kindern auch so manche Ehe in die Brüche gehen sehen.

Eines aber wird von euch garnicht erwähnt: die Väter, die dieses Verhalten (vielleicht durchaus ungeschickt, aber gut mitfühlen wollend und sehr zugewandt!!) an den Tag legen, um die Mütter / ihre Partnerinnen zu stützen und zu stärken. Diese kommt sich dann natürlich oft etwas unverstanden vor..... denkt der Göttergatte spinnt...... also ich habe das durchaus schon öfter erlebt und auch im gespräch mit den Vätern dann gesehen, dass sie durchaus kapieren, um welchen Schweregrad es hier geht! aber vielleicht wollen sie die (Seelen-)Balance erhalten, in dem sie optimistischer wirken als sie es selber sind. Ich denke durchaus, dass das für einige zutrifft - und das tun sie für (das Überlebenkönnen ihrer) die Partnerinnen.

Reden hilft da viel.

Eine andere Gruppe ist halt die der Männer, die verweigern und abblocken, aber die sind schon sehr anders strukturiert als die "Besser-Einschätzer".

Nur so meine 2 cents.

Gruss,
Barbara

_________________
http://www.albinismus.info/kinderau.....ilkunde/spendenaufruf.pdf

Prof. Dr. Barbara Käsmann
Kinderophthalmologie,
sehbehinderte / blinde mehrfachbeh. Kinder
Univ.-Augenklinik, 66421 Homburg (Saar)

www.albinismus.info
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Gaby.
REHAkids Urgestein
REHAkids Urgestein


Anmeldedatum: 13.07.2005
Beiträge: 1023
Wohnort: östl. Ruhrgebiet

BeitragVerfasst am: 23.05.2006, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ja, das kenne ich nur allzu gut, unser Kindsvater (wir sind geschieden) will das auch nicht wahrhaben, hält die Behinderung für Folge von Erziehungsfehlern und mangelnder Förderung.
Alle Versuche, ihn mit Therapeuten, Ärztinnen und sonstigen Fachleuten zusammenzubringen, Infos für ihn zusammenzustellen etcpp waren zwecklos.
Er hat seine Meinung, fertig.
Ich habs aufgegeben und hole mir meine Unterstützung bei Freunden (Familie läßt mich da auch hängen, die wollen es auch nicht wahrhaben.)
Manche Menschen können die Wahrheit (dazu gehören erschreckend oft Männer, auch die eigenen Väter) nicht ertragen und basteln sich dann halt ihre eigene Wahrheit.
LG und viel Kraft

_________________
LG Gaby. (*8/64) ADS
mit Daniel (*1/99) Asperger Syndrom
und Alexander (*2/02) ADHS
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden







Verfasst am:     Titel: Anzeige

www.tchibo.de
Nach oben
Jenni
Mitglied
Mitglied


Anmeldedatum: 23.05.2006
Beiträge: 47
Wohnort: Bargteheide

BeitragVerfasst am: 23.05.2006, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michaela,

mir ging es ähnlich mit meinem Mann und mich hat das auch alles sehr belastet.
Vor allem immer die Kraft aufbringen und weiter zu machen.
Mit der Zeit hat er es aber gelernt es zu akzeptiert und kommt damit nun sehr gut zurecht.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Glück!

icon_thumright.gif Daumen hoch,das wird schon.

_________________
"Warte nicht auf das große Wunder,sonst verpassst du zu viele kleine."
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    REHAkids Foren-Übersicht -> Familienleben Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Dieses Thema einem Freund schicken

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben.
Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum posten
Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen


Seite erstellt in 0.37 Sekunden
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
subGreen style by ktauber