danke dir auch. Wir sitzen in der Stadt, der nächste Zoo wäre die Wilhelma, ist aber auch eine gute Stunde weit weg.
Tiere sind eigentlich schon ziemlich gut - auch wenn manche auch Allergien auslösen. Es gibt in unmittelbarer Nähe einen Spielplatz mit Schafen, Kaninchen, Hühnern und ähnlichem Getier, nur sind solche Tiere gerade nicht so besonders angesagt: Kleinkinderkram. Tiger, Bären, Krokodile oder Schlangen müssen es schon sein, weil die ja viel gefährlicher sind ( ).
Schaufensterbummeln gehört bereits zu den Dingen, die wir regelmäßig unternehmen; macht Spaß, ist aber auf Dauer (zumindest für mich ) nicht mehr so spannend. Gleichzeitig gibt es aber in der Innenstadt doch eine Menge auch zu sehen, was nicht so alltäglich ist, und dann ein wenig Spaß macht. Vorgestern haben wir beispielsweise mal das Telefonieren in einer öffentlichen Telefonzelle ausprobiert.
Lieben Gruß
und dankbar für weitere tolle Ideen,
Anna.
das Wetter wird besser und besser - glücklicherweise.
Ich habe inzwischen mal ein Aufnahmegerät mitgebracht und mit diesem haben wir gemeinsam einige Dinge aufgenommen. Leider war das Interesse des Kindes nicht besonders groß; ich vermute mal, dass es ihm ziemlich schwer fällt, die unterschiedlichen Geräuschquellen zu unterscheiden, so dass ein Hörmemory oder sowas in der Art zu erstellen, vielleicht einfach nicht das richtige ist.
Bliebe noch der Versuch, ähnliches mit Fotos zu unternehmen. Aber da müsste ich noch auf die ultimativ-motivierende Idee kommen, was zum Beispiel gesammelt werden könnte. Für den Beginn: Was hieltet ihr davon, einfach erstmal Lieblingsorte fotomäßig einzufangen? Dann könnte das Kind mich dorthin steuern, genau zeigen, was fotografiert werden soll, das ganze kann noch bearbeitet werden (wenn ich bloß fit genug darin wäre ), online in den Fotoshop verschickt werden und beim nächsten Treffen abgeholt werden. Eigentlich nicht so schlecht, oder? Aber: Was machen wir dann mit den Fotos? Hat das Kind wirklich Interesse daran? Wie kann ich das so gestalten, dass keinem von uns langweilig wird dabei und das ganze auch nicht so sehr irgendeinem Unterricht gleicht (soll ja schließlich Freizeitbeschäftigung sein!)?
Und dann ist da noch das immer wieder erstarkende Interesse am Fußball... Wie spielt ihr mit motorisch absolut eingeschränkten Kindern Fußball, wenn das das ist, was eigentlich gewünscht wäre?
Dem Kind reicht es, wenn ich es ins Tor stelle und selbst schieße - das war seine eigene Idee. Ich finde das aber eher blöd, weil ich dabei die einzig aktive bin und sozusagen nur noch als Animateurin tätig... Außerdem bin ich im Fußballspielen überaus schlecht. Die Alternative ist, die Fußstütze wegzuklappen und durch wildes Manövrieren den Ball mit den herunterhängenden, zappelnden Füßen durch die Gegend zu schießen. Ob das so vorteilhaft ist für die Beine, die Hüfte und das Sitzen, wage ich aber zu bezweifeln.
warum fotografierst du nicht irgendwelche markante Stellen, Gebäude, etc. und das Kind soll dich dann dahinführen.
Ich spiele mit Annika kein Fußball, aber z. B. Kegeln draußen, sie schafft es den Ball vom Schoß herunterzustoßen.
Wie ist es denn mit einem Fernlenkauto, meine Tochter hat eine extra umgebaute Fernsteuerung, die mit 2 Tastern bedient wird, das ist super für draußen.
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