wir haben ein Pflegebett. Allerdings ein Baby-Bett. Für mich ist sehr viel Rückenschonender da ich es ja rauf- und runterfahren kann. Wir machen auch unsere KG drauf und es ist auch gleichzeitig "Wickelplatz". Es ist einfach angenehm, wenn man sich nicht immer so weit runterbücken muß. Die lieben Kleinen werden ja auch nicht leichter
LG Conni _________________ Theresa (12/00), unbalancierter Gen-Defekt von 5 Chromosomen, Entwicklungsstand von ca. 3 Mon. und einigen sonstigen "Strickfehlern"
Seit †19.01.2006 ein Sternenkind
hat Dominik eine Pfelgestufe? Wenn ja, solltest Du das Pflegebett von der Pflegeversicherung bekommen. Da die Betten seeehr teuer sind, solltest du gleich ein grosses Bett nehmen, damit es auch in Zukunft noch ausreichend ist.
Wenn Dominik krabbeln kann (bzw. absehbar ist, das er es lernt), würde ich eine Pflegebett nehmen, welches sich bis auf den Boden absenken lässt, so dass er selber hineinkrabbeln kann.
Und wenn du recht groß bist, solltest du darauf achten, dass sich das Bett auch bis auf eine gute Pfegehöhe hochfahren lässt.
Das Timmy II hat nur niedrige Gitter. Ist also nur für Kinder geeignet, die sich nicht selber aufrichten können. Das Timmy I hat höhere Gitter.
Wir haben für Jan-Paul das Olaf 98 von Kayserbetten. Das lässt sich bis auf 105 cm hoch fahren und bis auf 35 cm absenken. (Auf der Messe habe ich gesehn, dass es ein neues Olaf-Model gibt, welches bis auf 17 cm runter geht.) Etwas störend sind die Türen, die in den Raum hineinstehen. Das geht halt nicht anders, wenn man bis auf den Boden mit der Liegefläche runter fährt. Beim Timmy wird das Gitter nach unten versenkt - das ist natürlich praktischer, aber dafür kann man die Liegefläche auch nicht soweit runter fahren.
Am besten lässt du dir mal die Prospekte von Kayserbetten, Savi und Freistil schicken und überlegst dir, was du brauchst und was nicht. Und denk dran, dass das Bett für viele viele Jahre passen soll/muss.
Schönen Gruß
Thomas _________________ Unsere Vorstellung? -> hier klicken
Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
REHAkids - Das Forum für besondere Kinder
Zuletzt bearbeitet von Thomas am 15.11.2004, 00:50, insgesamt einmal bearbeitet
wir haben für unseren hans (im Dezember 5) von der Tischlerei Freistil das Therapiebett Lea. Allerdings nicht mit Himmel. Es ist ein großes Bett.
Für mich ideal zum Windeln und für seine Therapie. Alle Seitenteile können einzeln runtergelassen werden. Allerdings kann man das Bett nicht runtersenken. Das hatten wir damals nicht bedacht.
Die Mitarbeiter sind sehr nett. Auch der Service ist hervorragend.
Gruß Karin65 _________________ http://hanshickmann.de.tl/
dass die Mitarbeiter der Tischlerei nett sind und eínen guten Service bieten, kann ich mir vorstellen... So sind se halt - die Osnabrücker! Die Tischlerei ist nur eine Straße vom Haus meiner Eltern entfernt. Bei meinem nächsten Osnabrück-Besuch gucke ich mir den Laden mal an.
Lieben Gruß
Sabine (gebürtige Osnabrückerin) _________________ Unsere Vorstellung? -> hier klicken
Jan-Paul (10/01), schwer mehrfachbehindert ohne Diagnose, Tim-Henrik (03/05), Lea-Kristin (01/11)
REHAkids - Das Forum für besondere Kinder
wir haben auch ein Bett von Kayser. Ist aber schon etwas älter und nciht mehr Im Programm, hab auch keine Ahnung wie es heißt. Wir haben es bekommen, als Marvin langsam immer mobiler wurde. Dabei ging es dann weniger darum, ihn im Bett zu wickeln oder Krankengymnastische Übungen darin zu machen, warum es auch nicht verstellbar ist, sondern einfach darum, selber beruhigt schlafen zu können ohne Angst zu haben, daß er nachts auf einmal davon zu krabbeln und das Kindergitterbettchen war bereits, als er noch nicht richtig stehen konnte kein echtes Hindernis mehr für ihn. Also haben wir ein Bett, daß ich glaube von der Matratze bis zum oberen Rand etwa 1,50 hoch ist. Wenn ich von außen daneben steh überragt es mich zumindest ein gutes Stück. Die Bemerkungen irgendwelcher Besucher "ach wie schrecklich, kommt er sich da nicht eingesperrt drin vor? Das ist doch ein richtiger Käfig" kann man verneinen. ER fühlt sich da offensichtlich sehr wohl und sicher drin und Nächte, die wir irgendwo auf Besuch ohne seinen "Käfig" verbringen sind Stress pur, da er in normalen Betten nicht schläft oder wenn er nachts aufwacht heimlich still und leise verschwindet _________________ Ela (Bj.74) mit Marvin (09/97, CP, geistige Behinderung, fehlende Sprache, Epilepsie, Neurodermitis) und Felix (10/01 ADS?, Neurodermitis) und Gordian Andrin 10/09 und Aurelian 8/11
Hallo,
wir überlegen gerade, welches Pflegebett wir für Felix wollen. Neben den von Thomas genannten Gesichtspunkten hat uns auf der Rehacare noch jemand gesagt, dass es -falls das Kind mal einen Rolli bekommt- von Vorteil ist, das Bett ganz hochfahren zu können (ohne dass der Rahmen unten bleibt). Deshalb favorisieren wir derzeit den Knut von Savi. Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit diesem Bett?
Grüße _________________ Andrea mit Felix (4/01, ICP, entw.verz., Epi, sehgeschädigt), Anna 4/01,
Nick 4/99, NRW
Verfasst am: 15.11.2004, 09:59 Titel: Alternative zum Pflegebett
wir haben für Andreas ein ganz normales Hochbett (geht mir bis zur Taille) gekauft und die Frontreling mit Scharnieren klappbar gemacht.
So habe ich nun eine breite Plattform zum Wickeln und Anziehen in bequemer Arbeitshöhe. Wenn ich fertig bin, wird die Frontreling einfach hochgeklappt und mit Verschlüssen befestigt. Wir haben auf der Reling noch eine zusätzliche Holzstange befestigt, damit Andreas nicht doch irgendwann hinüberklettert und herunterfällt.
Wir sind mit dieser Version eines "Pflegebettes" sehr zufrieden, für unsere Bedürnisse reicht es allemal aus.
Mir gefielen die herkömmlichen Pflegebetten nicht, weil sie ein wenig wie Holzkäfige aussehen. Aber das ist Geschmacksache.
Vielleicht könnt Ihr etwas mit unserer Idee anfangen.
Liebe Grüsse von Ingrid mit Andreas ( 5 J., allg. Entw.verz., Hemiparese, läuft noch nicht, spricht noch nicht, ist aber ein sehr lebensfroher Junge)
also wir haben uns jetzt nach sehr ausfühlricher und guter Beratung in durch unseren Orthopädietechniker für das Pflegebett Timmy I natur von Kayser entschieden inder Grösse 90x200. Dazu bekommen wir von der AOK auch gleich unseren passenden Schlummerstern dazu.
Dann sind wir für die nächsten Jahre in diesem Bereich bestimmt zufrieden.
Jetzt beginnt eben das warten bis zur Lieferung.
Gruss und schönes Wochenende
Claudi mit Dominik _________________ lg claudi
Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen,
sondern möglich machen (Antoine de Saint Exepury)
gerade noch eine Frage.
Ich habe nun auch ein Pflegebett empfohlen bekommen, vn der Pflegebegutachterin, und möchte dieses auch in jedem Fall haben, weil ich alles andere rein körperlich nicht mehr bewerkstelligen kann. Jonathan liegt jetzt immer noch im 70x140m normalen Kinderbett, wobei er kleinwüchsig ist bei seinen knappen 7,5 Jahren (gerade mal 1,12 m, aber 21 Kilo Gewicht). Ich selber habe eine körperliche Behinderung, leicht zwar, aber die Folgeschäden kommen langsam zum Vorschein.
Jetzt habe ich auch das Rezept von der Kinderärztin.
Dieses soll ich bei der Krankenkasse einreichen.
Eine Frage habe ich an Dich, an Euch: Wie läuft das dann in der Regel weiter? Lehnen die Kassen gerne das Bett erstmal ab, oder sind sie entgegenkommend?
Und wie bekomme ich das "Wunschbett".
Helmut hat vor einigen Wochen auf einem anderen Link ein Superbett vorgestellt, das er für seine Sonja hat, und das wäre genau das, was ich mir für Jonathan vorstellen könnte.
Zu finden unter dem Link: www.expomed-gmbh.de/4495/4587.html - ein Sicherheits-Reha-Bett, das auch höhenverstellbar ist. Das Schöne ist tatsächlich das Gitter, das dann über dem Kopf ist und nicht ins Zimmer rein ragt. Jonathans Zimmer ist so riesig auch nicht, und er soll es auch als "Spielwiese" am Tage nutzen können.
Kannst Du mir ein bisschen den Weg aufzeigen, wie das Deine / Eure Krankenkassen gemacht haben, damit ich einen ungefähren Anhaltspunkt habe, denn meiner Krankenkasse (HEK) muss ich als manchmal sehr deftig die Stirne bieten, ohne klare Aussagen meinerseits und Vorinformationen die ich bereits habe und denen dann auf den Tisch lege, ging zumindest in der Vergangenheit recht wenig.
Ich glaube aber, die wissen inzwischen mit wem sie es zu tun haben und dass mit mir nicht immer gut Kirchen essen ist , aber trotzdem bin ich immer sachlich dabei.
Danke Dir im voraus,
einen lieben Gruß
Isolde _________________ „Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten“ - Katharina von Siena "Einen Anfang zu machen ist das Geheimnis von weiterkommen" - chin. Weisheit
Du kannst keine Beiträge in dieser Rubrik schreiben. Du kannst auf Beiträge in dieser Rubrik nicht antworten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht bearbeiten. Du kannst deine Beiträge in dieser Rubrik nicht löschen. Du kannst an Umfragen in dieser Rubrik nicht mitmachen. Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten Du kannst Dateien in diesem Forum herunterladen